Bewerbungen bis zum 31. März 2014

Ausschreibung: UMSICHT-Wissenschaftspreis für Journalisten und Wissenschaftler

Pressemitteilung / 31.10.2013

Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson sagte: »Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben«. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis verneint diese These vehement. Es ist die Pflicht des »Genies« der Gesellschaft verständlich zu begegnen. Wissenschaftliches Gedankengut muss jedermann zugänglich sein und darf nicht ausschließlich in dogmatische Fachdebatten münden. Wer dies leistet, den belohnt der UMSICHT-Förderverein herzlich gern mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis. Prämiert werden Beiträge in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus mit insgesamt 15 000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2014.

Die Preisträger (v.l.): Nina Lindlahr, Jörn Auf dem Kampe, Jürgen Bischoff und Dr. Benjamin Simstich.

Hans-Dieter Godolt vom Atelier Godolt in Alpen designte die Skulptur »Innovation« exklusiv für den UMSICHT-Wissenschaftspreis.

Der UMSICHT-Förderverein verleiht den Wissenschaftspreis zum fünften Mal in den Bereichen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik und Energie. Der Preis ist in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus ausgeschrieben und mit insgesamt 15 000 Euro dotiert: 10 000 Euro für den Preisträger der Kategorie Wissenschaft und zweimal 2500 Euro in der Kategorie Journalismus.

Kategorie Wissenschaft
Ein besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Präsentation gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper gern gesehen.

Kategorie Journalismus
Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten. Reine Konzepte sowie Fotoarbeiten können nicht beurteilt werden.

Online-Formular für geringen Aufwand
Zugelassen sind sämtliche Arbeiten, die sich mit den Themen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik oder Energie beschäftigen. Die Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und können auf Deutsch und Englisch eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören: die Forschungsarbeit oder Publikation, eine Zusammenfassung der Arbeit (max. drei DIN A4-Seiten), ein einseitiges Motivationsschreiben mit dem Titel »Darum beschäftige ich mich mit Forschung«, Bewerbungsformular, ein Lebenslauf und eine Einverständniserklärung. Für eine übersichtliche Datenübermittlung steht ein Online-Formular zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2014.