Ausschreibung UMSICHT-Wissenschaftspreis 2015

Kommunikatoren für die Gesellschaft

Pressemitteilung / 22.10.2014

»Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.« Der Nobelpreisträger George Bernhard Shaw hat Recht: Talent hat, wer Komplexes verständlich vermittelt. Ausgeschrieben vom UMSICHT-Förderverein, prämiert der UMSICHT-Wissenschaftspreis zum fünften Mal Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse der Gesellschaft in herausragender Weise zugänglich machen. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen und ist mit insgesamt 15 000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2015.

Redner, Preiträger, Jury und Unterstützer des UMSICHT-Wissenschaftschaftspreises 2014.

Redner, Preisträger, Jury und Unterstützer des UMSICHT-Wissenschaftschaftspreises 2014.

Um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik und Energie zu fördern, schreibt der UMSICHT-Förderverein erneut den UMSICHT-Wissenschaftspreis aus. Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus vergeben und ist mit insgesamt 15 000 Euro dotiert: 10 000 Euro für den Preisträger der Kategorie Wissenschaft und zweimal 2500 Euro in der Kategorie Journalismus.

Kategorie Wissenschaft

Ein besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Präsentation gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper gern gesehen.

Kategorie Journalismus

Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten. Reine Konzepte, komplette Bücher sowie Fotoarbeiten können nicht beurteilt werden.

Online-Formular für geringen Aufwand

Zugelassen sind sämtliche Arbeiten, die sich mit den Themen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik oder Energie beschäftigen. Die Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören: die Forschungsarbeit oder Publikation, eine Zusammenfassung der Arbeit (max. drei DIN A4-Seiten), ein einseitiges Motivationsschreiben mit dem Titel »Darum beschäftige ich mich mit Forschung«, Bewerbungsformular, ein Lebenslauf und eine Einverständniserklärung. Für eine übersichtliche Datenübermittlung steht ein Online-Formular zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 13. März 2015.