UMSICHT-Wissenschaftspreis

Verlängerung Bewerbungsschluss bis zum 14. April 2017

Pressemitteilung / 23.3.2017

Um allen Interessenten ausreichend Zeit für eine Bewerbung auf den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2017 zu bieten, verlängert der Förderverein des Fraunhofer-Instituts UMSICHT den Bewerbungsschluss bis zum 14. April 2017. Zum achten Mal werden Menschen ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit in herausragender Weise den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft unterstützen. Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen und ist mit insgesamt 12 000 Euro dotiert.

UMSICHT-Wissenschaftspreis: die Skulptur »Innovation« von Hans-Dieter Godolt.
© Foto Fraunhofer UMSICHT

UMSICHT-Wissenschaftspreis: die Skulptur »Innovation« von Hans-Dieter Godolt.

Preiträger, Jury und Unterstützer des  UMSICHT-Wissenschaftschaftspreises 2016.
© Foto Fraunhofer UMSICHT/Ulla Emig

Preiträger, Jury und Unterstützer des UMSICHT-Wissenschaftschaftspreises 2016.

Die Fortschritte in der Wissenschaft sind enorm. Umso schwieriger wird es für die Gesellschaft, Erkenntnisse und einen möglichen Nutzen von Innovationen zu erkennen. Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft zu stärken, bedarf es eines offenen Austauschs. Diesen Austausch unterstützt der UMSICHT-Förderverein 2017 bereits zum achten Mal mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis.

Mit dem Preis ausgezeichnet wird, wer wissenschaftliche Ergebnisse zu aktuellen Themen aus den Bereichen Umwelt- Verfahrens- und Energietechnik in herausragender Weise der Gesellschaft zugänglich macht. Die Preisträgerinnen und Preisträger fördern dadurch den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft. Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und zwei mit je 2000 Euro dotierte Preise für journalistische Arbeiten.

Kategorie Wissenschaft

Besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, die Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Darstellung gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen.

Kategorie Journalismus

Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten. Reine Konzepte, Fotoarbeiten sowie Bücher können in beiden Kategorien für den UMSICHT-Wissenschaftspreis nicht angenommen werden.

Online bewerben

Zugelassen sind sämtliche Arbeiten, die sich mit den Themen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik beschäftigen. Die Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören: die Forschungsarbeit oder Publikation, eine Zusammenfassung der Arbeit (max. drei DIN- A4-Seiten), ein einseitiges Motivationsschreiben mit dem Titel »Darum beschäftige ich mich mit Forschung«, Bewerbungsformular, ein Lebenslauf und eine Einverständniserklärung. Für eine übersichtliche Datenübermittlung steht ein Online-Formular zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 14. April 2017. Die Preisverleihung findet am 5. Juli 2017 bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen statt.