CO2-Quellen und Infrastruktur

Carbon2Chem®-Teilprojekt L-I

Arbeiten in Phase 1

Im Teilprojekt L1 »Wasserelektrolyse« wurden die Möglichkeiten zur Bereitstellung des erforderlichen klimaneutralen Wasserstoffs untersucht. Hierbei stand die Herstellung von Wasserstoff durch Wasserelektrolyse mittels volatiler erneuerbarer Energien im Fokus. Eine größere Anlage im Technikum sowie kleinere Teststände mit unterschiedlichen Elektrolyseverfahren wurden hierzu betrieben. Insbesondere der Aspekt der Degradation bei dynamischer Fahrweise konnte im Labor sowie im Technikum genauer untersucht werden.

Ziele in Phase 2

In der zweiten Projektphase wird im Teilprojekt L-I »CO2-Quellen und Infrastruktur« der Fokus auf weiteren CO2-intensiven Industrien wie der die Zement- und Kalkindustrie sowie der thermischen Abfallbehandlung liegen. Die bereits entwickelten Lösungen sollen auf diese Industriezweige übertragen werden und damit der Nachweis erbracht werden, dass die Technologiemodule von Carbon2Chem® dazu in der Lage sind, branchenübergreifend CO2-Emissionen zu mindern und damit auch auf kleinere Standorte übertragbar sind. Diese Transformation ist ein langer Prozess und setzt die ausreichende Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie und Wasserstoff voraus. Im Rahmen von L-I sollen dieser Transformationspfad und die Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von CO2/CO im zeitlichen Verlauf und deren Verfügbarkeit untersucht werden. Hierzu gehört auch die Betrachtung der erforderlichen Infrastruktur für Wasserstoff und CO2.

Infomaterial Carbon2Chem®-Teilprojekt »CO2-Quellen und Infrastruktur«

Teilprojekt L-I

CO2-Quellen und Infrastruktur

Projektstruktur

Bei Carbon2Chem® kommen Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Industrie zusammen. Ein Blick auf die Struktur dieser Zusammenarbeit.

Projektinhalte

Informationen zu den beiden Förderphasen