Mechatroniker*in im Maschinen- und Anlagenbau

Das Wichtigste auf einen Blick

Deine Aufgaben

Anlagen und Maschinen aus mechanischen und elektronischen Teilen (de-)montieren, warten und Instand halten. Mechatronische Systeme in Betrieb nehmen, programmieren und bedienen sowie Steuerungen installieren und prüfen. Halbzeugen und Bauteile fertigen und elektrische Größen prüfen und messen. Dabei stets Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutzaspekte einzuschätzen.

Voraussetzungen

Spaß und Interesse an Technik; handwerkliches Geschick; mathematisch-physikalisches Grundverständnis; Einsatzbereitschaft; Lust auf Teamwork, aber auch selbstständig zu arbeiten.

Know-how

Mathematik, Informatik, Werken/Technik

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre

Ausbildung fertig – und dann?

Es besteht die Chance, dich zum/zur Meister*in oder Techniker*in weiterzubilden oder ein Studium zu absolvieren.

  • Weiterbildung: Weiterbildungen und Schulungen sind in speziellen Bereichen möglich, um die berufliche Perspektive zu erweitern oder auch um anspruchsvollere Positionen zu übernehmen.
  • Techniker*in oder Meister*in: Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker*in oder zum/zur Meister* in der Elektrotechnik oder Mechatronik ist eine häufige Wahl, um später in leitenden Positionen tätig zu werden.
  • Studium: Studiengang in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Mechatronik an Hochschule oder Universität möglich.
  • Spezialisierung: Je nach Interesse kann man sich auf spezielle Bereiche der Elektrotechnik oder Mechatronik spezialisieren – z.B. Robotik, Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder Gebäudeautomation.

 

Tim Jakobs und Hendrik Opora über ihre Ausbildung

Interview vom 23.02.2026

Tim Jakobs und Hendrik Opora
© Fraunhofer UMSICHT

Zwei Wege, ein Ziel: Tim Jakobs und Hendrik Opora absolvieren ihre Ausbildung bei Fraunhofer UMSICHT – der eine als Mechatroniker, der andere als Zerspanungsmechaniker. Im Interview berichten sie, wie sie zu ihrem Beruf gefunden haben, was sie an ihrer Ausbildung besonders schätzen und welche Tipps sie zukünftigen Bewerber*innen mit auf den Weg geben.

zum Interview über die Ausbildungen