Pressemitteilungen, Interviews und Meldungen

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  • UMSICHT Research School Jubiläum | Katja Buß
    © Voltavision GmbH

    Die UMSICHT Research School begleitet Promovierende seit zehn Jahren dabei, ihre Forschung strukturiert voranzubringen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Dass dieses Konzept trägt, zeigen sowohl die vielen erfolgreichen Doktorinnen und Doktoren als auch die beruflichen Wege der Alumnae und Alumni. Eine davon ist Dr.-Ing. Katja Buß – inzwischen Circle Lead des Bereichs Modultesting bei Voltavision, einem Prüfdienstleister für Hochvolt-Batterien. Im Interview berichtet sie, warum sie sich für eine Promotion bei Fraunhofer UMSICHT entschieden hat, wie sie die Anfänge der UMSICHT Research School aktiv mitgestaltet hat – und wie sie heute ihre Forschungserfahrung in der industriellen Praxis einbringt.

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  • UMSICHT-Wissenschaftspreis 2026 / 2026

    Wissenschaft und Journalismus machen Nachhaltigkeit greifbar

    Pressemitteilung / 09. Juli 2026

    Im Mittelpunkt des diesjährigen UMSICHT-Wissenschaftspreises stand einmal mehr die Frage, wie Forschung und Medien dazu beitragen können, komplexe Nachhaltigkeitsthemen verständlich zu machen und gesellschaftlichen Wandel zu begleiten. Ausgezeichnet wurden Miriam Garufo, Klaus Bachmann und Dr. André Olean-Oliveira – für ihre Arbeiten zu grüner Elektronik auf Pilzbasis, Potenzialen der Mechanochemie und neuen Wegen zur dezentralen Herstellung von Wasserstoffperoxid. Herzlichen Glückwunsch!

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  • Reifegradmodell »SW.Check« liefert Stadtwerken Orientierung auf dem Weg zur Digitalisierung und Dekarbonisierung
    © Fraunhofer UMSICHT

    Stadtwerke bleiben zentrale Akteure für das Gelingen der Energiewende. Mit dem Online-Reifegradmodell »SW.Check« liegt nun erstmals ein Instrument vor, das sie systematisch bei der Transformation zu einem treibhausgasneutralen und digitalisierten Unternehmen unterstützt. Das Werkzeug hilft Stadtwerken, ihren aktuellen Entwicklungsstand zu bestimmen, Handlungsfelder zu identifizieren und konkrete Maßnahmen für die Weiterentwicklung abzuleiten. Entstanden ist es im gerade abgeschlossenen Projekt »Roadmap.SW«. Zum Projektkonsortium gehören – neben dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT als Konsortialführer – das Stadtwerke-Netzwerk ASEW, das FIR e. V. an der RWTH Aachen sowie die Ideenstadtwerke aus Neustadt am Rübenberge.

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  • Kick-off-Workshop für das »CircuPEM«-Team
    © Mohammad Alshihabi

    Die »Membrane Electrode Assembly (MEA)« ist das zentrale Funktionselement der PEM-Elektrolyse: In ihr erfolgt die elektrochemische Wasserspaltung unter Einsatz erneuerbarer elektrischer Energie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Gleichzeitig ist die Herstellung des Elektroden- und Membranverbundes mit dem Einsatz kritischer und kostenintensiver Rohstoffe wie Iridium, Platin und Titan verbunden. Wie diese Materialien am Ende des MEA-Lebenszyklus im Kreis geführt werden können, beschäftigt Forschende im Projekt »CircuPEM – Circular Economy für die PEM-Elektrolyse«.

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  • Die Gesamtkoordination des Verbundprojekts Carbon2Chem®
    © Fraunhofer UMSICHT

    Seit 2016 erforschen Industrie und Wissenschaft im Verbundprojekt Carbon2Chem®, wie klimaschädliche Industrieabgase sinnvoll weiterverwendet werden können. Zielsetzung: Kohlendioxid nicht mehr nur als Emission zu betrachten, sondern als Rohstoff für neue Produkte. Zum 10-jährigen Jubiläum zeigt sich: Dieser Ansatz funktioniert – auch im industriellen Maßstab.

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  • Mobilität / 2026

    Alternative Kraftstoffe im Realitätscheck

    Interview / 26. Juni 2026

    Wie lässt sich Mobilität klimaverträglicher gestalten, ohne die technischen und wirtschaftlichen Realitäten aus dem Blick zu verlieren? Dr.-Ing. Andreas Menne, Abteilungsleiter Carbon Utilization and Synfuels bei Fraunhofer UMSICHT, spricht über die Potenziale und Grenzen alternativer Kraftstoffe, den Stellenwert von grünem Wasserstoff und die Frage, in welchen Anwendungen flüssige Energieträger weiterhin gebraucht werden.

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  • Till Olligschläger über seine Masterarbeit bei Fraunhofer UMSICHT
    © Fraunhofer UMSICHT

    Till Olligschläger studiert Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Masterarbeit zum Thema »Auslegung und Entwicklung einer Presse zur Montage und temperierten Dichtigkeitsprüfung von Elektrolyse-Stack« schreibt er bei Fraunhofer UMSICHT. Im Interview verrät er, dass ihm am Institut vor allem zwei Dinge gut gefallen: die Auseinandersetzung mit aktuellen und nachhaltigen Themen auf der einen und die gute Arbeitsatmosphäre auf der anderen Seite.

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  • U-Index / 2026

    Relevanz und Handlungsbereitschaft zu Umweltschutz weiterhin auf hohem Niveau

    Pressemitteilung / 11. Juni 2026

    Wie nehmen Bürgerinnen und Bürger ökologische Herausforderungen wahr? Und wie aktiv sind sie selbst in Sachen Umweltschutz? Diesen Fragen geht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in sich wiederholenden bevölkerungsrepräsentativen Umfragen auf den Grund und veröffentlicht die Ergebnisse unter dem Titel »Fraunhofer UMSICHT-Umweltindex (U-Index)«. Das erste Mal hat das Institut die Befragung Ende 2024 beauftragt und im September 2025 wiederholt.

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  • Einladung zur Teilnahme am Konsortialprojekt / 2026

    Neues Konsortialprojekt »Bessere Kunststoffe und optimierte Waschprozesse für die Mehrwegbranche«

    Pressemitteilung / 10. Juni 2026

    Damit Plastikabfall sich reduziert und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Doch nicht jeder Kunststoff eignet sich für jeden Anwendungsfall, und auch Reinigungs- und Waschprozesse für Mehrwegsysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Materialauswahl. Fraunhofer UMSICHT möchte mit dem Konsortialprojekt »Bessere Kunststoffe und Waschprozesse für die Mehrwegbranche« Unternehmen dabei unterstützen, Mehrwegprodukte aus Kunststoff sicherer, langlebiger, recyclingfähiger und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Studie ist offen für Interessenten und startet im Januar 2027.

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  • Transformationsplan für klimaneutrale Logistikstandorte
    © Fraunhofer UMSICHT

    Logistikunternehmen stehen aktuell unter wachsendem Transformationsdruck: Der energieintensive Straßengüterverkehr geht mit hohen fossilen Kraftstoffverbräuchen und somit aktuell schwer planbaren Kraftstoffkosten einher. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Regulatorik und Kunden an nachhaltige Lieferketten in der Logistik. Wie sich unter diesen Rahmenbedingungen eine treibhausgasarme Energie- und Mobilitätsstrategie entwickeln lässt, untersuchen das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und die Joachim Schultz GmbH (JSG) gemeinsam in einem geförderten Projekt.

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