Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer UMSICHT/Mike Henning

    Biogene Schwefelsäure greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Um die Beständigkeit von Materialien gegenüber einem Angriff durch biogene Schwefelsäure zu prüfen, hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen. Diese stellt den Korrosionsfall praxisnah, zeitgerafft und reproduzierbar nach – Voraussetzung, um resistente Werkstoffe entwickeln zu können. Ein Bild zum Teaser-Text (1440 x 1080px - Achtung: für Slide-Bühne separat in 1440 x 448px) wird unter dem entsprechenden Reiter dieser Komponente mittels drag&drop aus der Seitennavigation (Medienbibliothek-UMSICHT-de-images-pressemitteilungen) gezogen.

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  • Projektstart / 2020

    Kaffeesatz als Rohstoffquelle

    Pressemitteilung / 13.3.2020

    © Fraunhofer UMSICHT

    Kaffee ist die zweitwichtigste Handelsware nach Erdöl. Ist der Kaffee einmal gebrüht verbleibt als Rest der Kaffeesatz, der meistens im Abfall landet. Um diesen zu verwerten, startet nun das Projekt »InKa - Intermediate aus industriellem Kaffeesatz«, in dem vom Fraunhofer UMSICHT zusammen mit Partnern mögliche Verwertungsansätze geprüft werden. Dabei wird der Kaffeesatz zunächst zu hochwertigen Zwischenprodukten verarbeitet, aus denen dann Biokunststoffe und Zusätze für unterschiedliche Papiersorten entstehen können.

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  • infernum-Tag 2020 / 2020

    Kunststoffe und Umwelt – Lösungsansätze für eine nachhaltigere Zukunft

    Pressemitteilung / 3.3.2020

    © Ilka Drnovsek

    Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – sie stehen jedoch zunehmend in der Kritik. Im Rahmen des 9. infernum-Tags, am Freitag, den 24. April an der FernUniversität in Hagen, werfen wir einen aktuellen Blick auf das Thema. Führende Experten diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmenden der Veranstaltung das Potenzial von Kunststoffen für die Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft und zeigen mögliche Lösungsansätze auf. Außerdem wird beim diesjährigen infernum-Tag das 20-jährige Bestehen des Weiterbildungsstudiengangs gefeiert. ***Der infernum-Tag 2020 ist abgesagt.***

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  • © Fraunhofer UMSICHT

    Die europäische Energiespeicherbranche trifft sich in Düsseldorf. Im Fokus der Energy Storage 2020 stehen Dekarbonisierung, Sektorenkopplung, die Verbesserung der Versorgungssicherheit und das Thema Kostensenkung. Diesen letzten Punkt hat sich auch das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf die Fahnen geschrieben: Im Rahmen der Messe präsentiert das UMSICHT-Team einen auf einem Fertigungskonzept basierenden Batteriestack sowie eine der Schlüsselkomponenten – die Bipolarplatte – auf Polymerbasis. ***Neuer Termin: Die Energie Storage findet vom 16. bis 18. März 2021 statt.***

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  • Wie können Krankenhäuser ihre Energieeffizienz steigern? Welche neuen Geschäftsmodelle ergeben sich durch die Energiewende? Und wie lassen sich Einsparmaßnahmen identifizieren, berechnen und bewerten? Mit diesen Fragen befassen sich sowohl das Fraunhofer IOSB als auch das Fraunhofer UMSICHT in verschiedenen Projekten. Ihre Ergebnisse präsentieren die beiden Forschungsinstitute im Workshop »Energie im Krankenhaus« am 12. März in Oberhausen.

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  • Weitere Teilnehmer gesucht / 2020

    Studienstart: Ganzheitliche Bewertung von Kunstrasenplätzen

    Pressemitteilung / 14.2.2020

    © Fraunhofer UMSICHT

    Kunstrasenplätze verzeichnen weltweit ein starkes Wachstum. Das darin verwendete Granulat ist allerdings eine relevante Emissionsquelle für Mikroplastikpartikel. Um diese Kunststoffemissionen exakter zu quantifizieren und Kunststoffrasen ganzheitlich, d. h. gesamtökologisch und sozioökonomisch, zu bewerten, startete das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT Anfang Februar eine Multi-Client-Studie. Derzeit sind neun Stakeholder aus dem Bereich »Sport- und Spielplätze« beteiligt; bis zum 28. Februar können sich weitere Interessenten zur Studienteilnahme melden.

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  • Stromnetze stabilisieren, eine Abregelung Erneuerbarer-Energien-Anlagen vermeiden und die Dekarbonisierung vorantreiben – all das soll durch die Sektorenkopplung erreicht werden. Für die praktische Umsetzung gibt es allerdings kein Standardrezept. Im Gegenteil: Jede Region braucht eine eigene Lösung – abhängig von Faktoren wie geografischem Kontext, Netzinfrastrukturen und Verbraucherzusammensetzung sowie Interaktion mit benachbarten Gebieten. Modelle zur Entwicklung von spezifischen Strategien für eine erfolgreiche Sektorenkopplung entstehen im Projekt »IntegraNet II«.

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  • BioökonomieREVIER Rheinland / 2020

    Neue Wertschöpfungsmöglichkeiten für die Region

    Pressemitteilung / 5.2.2020

    Prinzipskizze der sensorgesteuerten Kultivierung in Indoor-Systemen.
    © Fraunhofer UMISICHT

    »Vom Braunkohle- zum BioökonomieREVIER«: Im Rahmen des Strukturwandels soll das Rheinische Revier zu einer Modellregion für ressourceneffizientes und nachhaltiges Wirtschaften werden. Insgesamt 15 Innovationslabore entstehen gerade an der Schnittstelle zwischen (Land-)Wirtschaft und Wissenschaft, beteiligt sind Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Die Innovationslabore sollen den schnellen Transfer neuer Verfahren in die Praxis ermöglichen, um Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze zu generieren. Das Fraunhofer UMSICHT ist gemeinsam mit weiteren Partnern für das Projekt »AZUR« verantwortlich, das den Anbau und die Verwertung von Heil- und Medizinpflanzen am Beispiel von Arnika untersucht.

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  • Erneuerbare Energien / 2020

    Instrumente zur Gestaltung der regionalen Energiewende

    Pressemitteilung / 29.1.2020

    Bis 2030 sowohl die Stromerzeugung als auch perspektivisch die Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umstellen – mit dieser Zielsetzung ist der Landkreis Ahrweiler in das Projekt »EnAHRgie« gestartet. Inzwischen liegt nicht nur das entsprechende Energiekonzept vor. Im Laufe des Entwicklungsprozesses sind auch Methoden und Instrumente entstanden, die andere Gemeinden, Landkreise und Städte oder auch Unternehmen dabei unterstützen, ihr eigenes regionales Energiekonzept zu gestalten. Auf der Plattform www.enahrgie.de/tools stehen sie zur Verfügung.

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  • Cross-industrielle Netzwerke / 2020

    Kommunale Industrieregionen stärken

    Pressemitteilung / 22.1.2020

    © Fraunhofer UMSICHT

    Die Energiewende ist eine tragende Säule des Strukturwandels und erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Damit in einem zunehmend dynamischen und volatilen Umfeld erfolgreiche Wirtschafts-Ökosysteme wachsen können, sind aufeinander abgestimmte, anpassungsfähige Lösungen an der Schnittstelle von Energie- und Stoffwirtschaft notwendig. Genau hier setzt das Leistungszentrum DYNAFLEX® an und entwickelt unter Federführung des Fraunhofer UMSICHT zukunftsfähige Lösungen. In Bad Langensalza entsteht zurzeit ein Pilotstandort, der als Vorreiter für cross-industrielle Netzwerke dienen soll und neue Wertschöpfungsketten erschließt.

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