Pressemitteilungen

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  • »Energie im Wandel« Session 1.1

    Das Thema Wasserstoff bewegt Nordrhein-Westfalen. Das stellte Dr.-Ing. Esther Stahl bei der Tagung »Energie im Wandel« unter Beweis. Die Wissenschaftlerin des Fraunhofer UMSICHT gab einen Überblick über mehr als 20 in NRW angesiedelte H2-Netzwerke und -Initiativen und stellte – gemeinsam mit Judith Pähr von MAN Energy Solutions SE – eine dieser Initiativen aus Oberhausen vor. Welche Schwerpunkte und Zielsetzungen weitere NRW-Wasserstoff-Projekte verfolgen, stand im Fokus der insgesamt sechs Vorträge der Veranstaltung. Sie wurde übrigens zum vierten Mal vom Cluster Energieforschung der EnergieAgentur.NRW und vom Fraunhofer UMSICHT organisiert und fand 2021 zum ersten Mal virtuell statt.

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  • Einblicke in Projekte zur Gestaltung einer klimaneutralen und nachhaltigen Industrie auf der einen, aktuelle Ergebnisse aus dem Verbundprojekt Carbon2Chem® auf der anderen Seite – die 4. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie bescherte knapp 200 Teilnehmenden Ende November 2021 einen intensiven Tag. Das Motto der hybriden Veranstaltung: »Carbon2Chem® – Baustein für den Klimaschutz«.

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  • Demonstrationsanlage / 2021

    Im niedersächsischen Goldenstedt entsteht eine Demonstrationsanlage

    Pressemitteilung / 25. November 2021

    Produktion von Biomethan aus biogenen Reststoffen

    Das Unternehmen New Power Pack, das Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer UMSICHT und der Fernleitungsnetzbetreiber OGE bauen im Forschungsprojekt BiRG (BioReststoffGas) eine Demonstrationsanlage mit einer Leistung von ca. 300 kg/h auf, die ca. 100 m³/h Synthesegas produziert, um die Produktion von Biomethan aus biogenen Reststoffen zu erproben. Neben der Erprobung einer dauerlastfähigen Demonstrationsanlage sollen alternative Prozessbedingungen und -varianten für eine große Anzahl von möglichen Rohstoffen und Rohstoffkombinationen erarbeitet werden. Die Anlage soll im 1. Quartal 2022 in Goldenstedt in Betrieb genommen werden.

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  • Diskussion zur Carbon Management Strategie NRW / 2021

    Chancen und Herausforderungen von Kohlenstoff für eine klimaneutrale Industrie

    Pressemitteilung / 23. November 2021

    NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

    Zahlreiche Produkte unserer Industriegesellschaft wie Stahl, Aluminium, Zement oder Kunststoff bestehen aus Kohlenstoff oder benötigen ihn, um hergestellt werden zu können. Zentrale Ansätze, wie der Umgang mit Kohlenstoff neu und nachhaltig gestaltet werden kann, hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) mit der Carbon Management Strategie NRW vorgelegt. Ziel ist eine klimaneutrale Industrie. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Thinktanks IN4climate.NRW und des MWIDE hat Wirtschafts- und Energieminister Prof. Andreas Pinkwart gestern mit Expert*innen aus Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Inhalte diskutiert.

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  • Hybride Veranstaltung / 2021

    4. Konferenz des Konsortiums zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie am 23. November 2021

    Pressemitteilung / 18. November 2021

    Carbon2Chem® befindet sich in seinem sechsten Jahr. Zielsetzung der Projektpartner: die Defossilisierung der Produktion von Basischemikalien wie Methanol, Harnstoff, höheren Alkoholen und Polymeren im Industriemaßstab – und zwar unter Verwendung kohlendioxidhaltiger Prozessgase, um dadurch eine Reduktion des Fußabdrucks der Grundstoffindustrie zu schaffen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für dieses Vorhaben bis 2024 75 Millionen Euro zur Verfügung. Wie weit die Forschenden auf ihrem Weg zur großtechnischen Umsetzung bisher entwickelter Lösungen sind und warum Carbon2Chem® einen zentralen Baustein für den Klimaschutz in der Industrie bildet, steht im Fokus der 4. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie.

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  • Transportoptionen für Wasserstoffimport
    © Fraunhofer UMSICHT

    Um in den kommenden Jahren die Versorgung mit Wasserstoff zu sichern, ist Deutschland auf Importe angewiesen. Allerdings können Lieferungen aus dem Ausland den deutschen Bedarf bis 2030 nicht decken. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und Wuppertal Institut.

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  • Veranstaltungsreihe SW.aktiv / 2021

    Knapp 80 Teilnehmende diskutierten Chancen und Hemmnisse integraler Quartiersprojekte

    Veranstaltungsrückblick / 17. November 2021

    Transformation zum Stadtwerk von morgen

    Trotz ihrer Komplexität und noch bestehender Hürden bieten Quartiere ein hohes Potenzial für das Erreichen der Klimaziele und daher Chancen für Stadtwerke – dies wurde bei der vierten Veranstaltung der Reihe SW.aktiv »Integrale Quartiersprojekte – ein Lösungsansatz für die Praxis?« deutlich. Knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Stadtwerk, Energieversorgung, Forschung und Dienstleistung diskutierten am vergangenen Dienstag zu Chancen und Hemmnissen bei der Quartiersentwicklung.

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  • UMSICHT-Förderverein / 2021

    Auszeichnungen für Fraunhofer-Forschende

    Pressemitteilung / 16. November 2021

    Marc Greuel, Anschubfinanzierung 2020, Sonja Frerich, beste Bachelorarbeit 2021, Alina Gawel, Anschubfinanzierung 2020.

    Jedes Jahr unterstützt der Förderverein des Fraunhofer UMSICHT zwei Projekte mit einer Anschubfinanzierung. Die finanzielle Starthilfe ebnet den Weg, um vielversprechende Forschungsvorhaben zeitnah zu realisieren. Sein Engagement um den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstreicht der Verein mit der Prämierung herausragender Bachelor- und Masterarbeiten. Die diesjährigen Auszeichnungen erfolgten im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung, auf der evo-Vorstand Christian Basler als neuer Vorstandsvorsitzender des Fördervereins gewählt wurde.

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  • Treibhausgas reduzieren / 2021

    Welche Maßnahmen müssen für eine klimaneutrale Methanerzeugung und -nutzung ergriffen werden?

    Pressemitteilung / 10. November 2021

    Aufruf Konsortialstudie Methanemissionen

    Methan trägt zu 11 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen bei. Die Folge: Künftig ist mit einem höheren technischen und ökonomischen Aufwand zur Vermeidung von CH4-Emissionen zu rechnen – gerade vor dem Hintergrund steigender Anforderungen durch nationale wie internationale gesetzliche Vorgaben. Hier setzt das Fraunhofer UMSICHT an. Im Rahmen einer Konsortialstudie möchte das Institut die Minderung von Methanemissionen im technischen Bereich betrachten. Dazu sucht es Unternehmen und Organisationen, die sich an der Studie beteiligen.

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  • Diskussionspapier / 2021

    IN4climate.NRW entwickelt Lösungsansätze für eine funktionierende Circular Economy

    Pressemitteilung / 10. November 2021

    Diskussionspapier Circular Economy in der Grundstoffindustrie: hohes Potenzial für die Einsparung von Ressourcen und Treibhausgasemissionen.

    Die Circular Economy, d. h. eine Kreislaufführung von Rohstoffen, kann wesentlich zur Defossilisierung und zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens beitragen. Gleichzeitig spart sie wertvolle Ressourcen ein. In ihrem aktuellen Diskussionspapier »Circular Economy in der Grundstoffindustrie: Potenziale und notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Transformation« gibt die Landesinitiative IN4climate.NRW einen Überblick über den aktuellen Stand und zeigt eine Vision der Circular Economy in der energieintensiven Industrie auf. Darauf aufbauend leitet sie konkrete Maßnahmenvorschläge sowie regulatorische und politische Handlungsempfehlungen zur weiteren Schließung der Stoffkreisläufe ab. Dabei richtet sie ihren Fokus auf die verstärkte Nutzung von Sekundär- gegenüber Primärrohstoffen in der Grundstoffindustrie. Inhaltlich getragen wird das Papier von 20 Partnern aus Unternehmen und Verbänden energieintensiver Branchen sowie namhaften Forschungseinrichtungen.

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