Pressemitteilungen

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  • CARE / 2020

    Reisschalen liefern sauberen Strom

    Pressemitteilung / 05. August 2020

    © Fraunhofer UMSICHT

    Reis ist das wichtigste Grundnahrungsmittel weltweit. Doch gerade die Produktion ist mit hohem Energieaufwand und den damit verbundenen negativen Umweltauswirkungen verbunden. Forschende des Fraunhofer UMSICHT entwickeln eine vielversprechende nachhaltige Alternative, indem sie bisher ungenutzte Biomasse für die dezentrale Stromproduktion verwenden.

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  • Verpackungen schützen Produkte u. a. bei Transport und Lagerung. Um nachhaltige Verpackungen zu entwickeln und Ressourcen zu schonen, entwickelte Henkel ein Bewertungstool, das Kunststoffverpackungen schnell und zuverlässig auf ihre Recyclingfähigkeit überprüft. Jetzt konnte das Tool um gängige Materialien erweitert werden, so dass neben Kunststoff auch Verpackungen aus Papier/Karton, Glas, Aluminium und Weißblech analysiert werden können. Fraunhofer UMSICHT prüfte das Softwaretool.

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  • Energieintensive Unternehmen beziehen Position / 2020

    Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien bei wettbewerbsfähigen Strompreisen

    Pressemitteilung / 29. Juli 2020

    IN4climate.NRW: Diskussionspapier Industriezukunft
    © IN4climate.NRW

    Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier »Industriezukunft konsequent gestalten«. Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie (darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper) sowie das Fraunhofer UMSICHT.

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  • NuKoS / 2020

    Mit Kohlendioxid werden Schlacken zu höherwertigen Produkten

    Pressemitteilung / 24. Juli 2020

    © Fraunhofer UMSICHT

    Schlacken aus der Stahl- und Metallherstellung enthalten wichtige Elemente, die derzeit noch ungenutzt bleiben. Es fehlen hochspezialisierte Methoden, um diese stofflich nutzbar zu machen und in einen effizienten Weiterverarbeitungsprozess einzubringen. Das gerade gestartete Forschungsprojekt »NuKoS« hat zum Ziel, mithilfe von Kohlendioxid aus Prozessgasen Schlacken zu höherwertigen Produkten für die Bau-, Kunststoff-, Zement- und Papierindustrie aufzubereiten. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen der Fördermaßname »CO2 als nachhaltige Kohlenstoffquelle - Wege zur industriellen Nutzung (CO2-WIN)« vom BMBF gefördert.

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  • © shutterstock/Composition: Fraunhofer UMSICHT

    Wenn es um die Frage geht, wie erneuerbare Energien in unsere Energiesysteme integriert werden können, lautet die Antwort meist: mit Hilfe klassischer Stromspeicher wie Batterien oder Wärmeversorgungsanlagen in Kombination mit thermischen Energiespeichern. Dass auch der Sektor Kälte ein hohes Potenzial zur Lastverschiebung mitbringt, ist den wenigsten bekannt. Für Abhilfe will das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Projekt »FlexKaelte« sorgen und lädt in einem ersten Schritt Anlagenbetreiber und -bauer zum virtuellen Austausch: Am 9. September findet der Online-Workshop »Flexibilisierung von Kälteversorgungssystemen für den elektrischen Energieausgleich in Deutschland« statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

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  • Rübenschnitzel für neue Werkstoffe

    Pressemitteilung / 22. Juli 2020

    © Fraunhofer UMSICHT/Rodion Kopitzky

    Lassen sich Zuckerrübenschnitzel auch für Verbundwerkstoffe verwenden, statt sie als Futter- oder Heizmittel einzusetzen? Diese Frage prüften die Fraunhofer-Institute UMSICHT und WKI in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Partnern aus der Industrie und Landwirtschaft. Sie fanden heraus, dass Rübenschnitzel beispielsweise für leichter abbaubare Mulchfolien, als funktionaler Füllstoff in Biokunststoffen oder in mitteldichten und hochdichten Holzfaserplatten mit reduziertem Klebstoffanteil verwendet werden können. Ein Bild zum Teaser-Text (1440 x 1080px - Achtung: für Slide-Bühne separat in 1440 x 448px) wird unter dem entsprechenden Reiter dieser Komponente mittels drag&drop aus der Seitennavigation (Medienbibliothek-UMSICHT-de-images-pressemitteilungen) gezogen.

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  • Kohlenstoffkreislauf

    Das Verbundprojekt Carbon2Chem® tritt in die zweite Phase. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird hierfür Fördermittel von insgesamt bis zu 75 Millionen Euro bereitstellen. Ziel ist die Validierung des Carbon2Chem®-Konzepts für die großtechnische Umsetzung. Bis 2025 soll so die Grundlage für den emissionsarmen Betrieb des größten deutschen Stahlwerks gelegt werden.

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  • Startschuss für das Projekt »Kabel ZERO« zur geothermalen Papiertrocknung
    © Fraunhofer IEG

    Die Papierherstellung ist in Deutschland eine der energieintensivsten Branchen. Seit knapp 125 Jahren produziert die Kabel Premium Pulp & Paper GmbH am Standort in Hagen-Kabel grafisches Feinpapier. Die enormen Energie- und Wärmemengen für die Trocknung des Papiers – rund 550.000 MWh Wärme jährlich – werden heute noch zu einem großen Teil über fossile Energieträger bereitgestellt. Die Lösung: erneuerbare Energien. Zukünftig soll ein Maximum der benötigten Wärme aus Tiefengeothermie gewonnen werden.

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  • Potenziale der Kreislaufwirtschaft ausbauen / 2020

    Analyse von IN4climate.NRW zeigt: Ausbau von chemischem Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz

    Pressemitteilung / 15. Juli 2020

    IN4climate.NRW: Diskussionspapier Chemisches Kunststoffrecycling
    © IN4climate.NRW

    Die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen kann die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher machen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Diskussionspapier »Chemisches Kunststoffrecycling«. Im Papier zeigen die Autoren Potenziale und Entwicklungsperspektiven für NRW auf – mit dem Ziel, wissenschaftliche Grundlagen für Investitionsentscheidungen und Projektentwicklung im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu schaffen.

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  • Memorandum of Understanding / 2020

    Wissenschaftliche Ergebnisse und Methoden für das Handwerk verfügbar machen

    Pressemitteilung / 07. Juli 2020

    Kooperation mit HANDWERK.NRW
    © Wilfried Meyer, Pressefoto, Düsseldorf

    HANDWERK.NRW und das Fraunhofer UMSICHT gehen eine neue Kooperation ein, um wissenschaftliche Ergebnisse und Methoden besser für Dienstleistungen und Produkte des Handwerks verfügbar zu machen. Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding am 6. Juli 2020 beim Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen startet diese nun offiziell.

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