Pressemitteilungen, Interviews und Meldungen

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  • Spurenstoffe in Gewässern / 2026

    Wolfsburg wird Modellregion zur Abwasserreinigung

    Pressemitteilung / 16. April 2026

    Wasserkreislauf Wolfsburg

    Saubereres Wasser in der Aller, im Grundwasser und in landwirtschaftlich genutzten Gebieten – so lautet das Ziel eines gemeinsamen Projekts der Wolfsburger Entwässerungsbetriebe und der Fraunhofer-Institute UMSICHT und ISI. Erreicht werden soll es mithilfe einer vierten Reinigungsstufe in der Kläranlage Wolfsburg-Stahlberg. Erstmalig wird dabei die Kombination von Membranfiltration mit einer regenerierbaren Adsorberharzstufe und Aktiv-kohle erprobt. Spurenstoffe sollen dadurch künftig deutlich effektiver und effizienter eliminiert werden. Begleitend reduzieren Maßnahmen am Klini-kum Wolfsburg die Belastungen durch Röntgenkontrastmittel.

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  • »EQUIT – Campus2Company«: Energetische Transformation in KMU beschleunigen
    © Fraunhofer UMSICHT

    Wie gelingt es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), digitale Technologien und klimagerechte Energielösungen schneller und wirksamer in die Praxis zu überführen? Diese Frage steht im Zentrum des frisch gestarteten Verbundprojekts »EQUIT – Campus2Company«. Zielsetzung: den Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und KMU in der Region EmscherAchse+ nachhaltig zu stärken – und so einen konkreten Beitrag zur digitalen und energetischen Transformation der Wirtschaft im nördlichen Ruhrgebiet zu leisten.

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  • FungiFacturing®-Labor und Technikum / 2026

    Neues Labor und Technikum für Forschung an substratbasierten Myzelwerkstoffen

    Pressemitteilung / 01. April 2026

    Fraunhofer UMSICHT verfügt in Dortmund über ein Labor und Technikum für die Entwicklung von Werkstoffen auf Basis von Pilzmyzel und bündelt seine Aktivitäten zur Erforschung von Myzelwerkstoffen unter der Marke FungiFacturing®. Das ehemals als DEZENTRALE bekannte offene Mitmachlabor hat sich zu einem Forschungsstandort mit leistungsstarker Infrastruktur entwickelt, um Myzelmaterial als nachhaltigen Werkstoff zu erschließen.

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  • Wärmeversorgung / 2026

    Startschuss für den Bau der Energiezentrale im Projekt »Future-iQ«

    Pressemitteilung / 30. März 2026

    Future-iQ: Zukunftsweisende Energieversorgung im Quartier
    © Fraunhofer UMSICHT

    Wichtiger Schritt im Projekt »Future-iQ«: Mit dem Bau der Energiezentrale in der Gelsenkirchener Eichkampsiedlung startet die Umsetzung eines Konzepts für eine klimafreundliche und nachhaltige Wärmeversorgung im Quartier – entwickelt von der EnergieServicePlus GmbH mit Unterstützung der Institute Fraunhofer UMSICHT und FIT. Dabei entsteht ein zentrales Nahwärmenetz für 67 Wohngebäude mit insgesamt 260 Wohneinheiten.

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  • »Mein Highlight ist definitiv mein Team«

    Interview / 26. März 2026

    Tadashi Kadowaki verfasst seine Masterarbeit in der Abteilung »Power to Chemicals«.
    © Fraunhofer UMSICHT

    Praxisnahe Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander prägen die Arbeit von Tadashi Kadowaki bei Fraunhofer UMSICHT. Der Maschinenbaustudent verfasst seine Masterarbeit in der Abteilung »Power to Chemicals« und arbeitet dabei eng mit seinem Team zusammen. Im Interview erzählt er von seinem Weg zu UMSICHT, seinen Aufgaben im Forschungsalltag und davon, warum für ihn besonders das kollegiale Arbeitsumfeld einen hohen Stellenwert hat.

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  • Abfallsäuren verwerten / 2026

    Nachhaltigere Produktion in der metallverarbeitenden und chemischen Industrie

    Pressemitteilung / 24. März 2026

    SäureWer – Abfallsäuren verwerten

    Die Kreislaufwirtschaft in der metallverarbeitenden und chemischen Industrie voranbringen – so lautet das Ziel des Forschungsprojekts »SäureWert«. Durch die Rückgewinnung von Säuren und wertvollen Ressourcen sinken der Bedarf an Primärrohstoffen und die Menge gefährlicher Abfälle. Das schont Ressourcen, spart Kosten und reduziert Umweltbelastungen. Fraunhofer UMSICHT ebnet gemeinsam mit dem Projektpartner FNE Entsorgungsdienste Freiberg GmbH den Weg in die industrielle Anwendung.

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  • Dr. Christian Geitner

    Vor zehn Jahren ist die UMSICHT Research School an den Start gegangen. Zielsetzung: Doktorandinnen und Doktoranden auf dem Weg zur Promotion zu begleiten – und das innerhalb von drei bis vier Jahren. Dass sich das Konzept der Research School bewährt hat, zeigen die Zahlen: Bislang haben fast 90 Absolventinnen und Absolventen ihre Dissertation erfolgreich abgeschlossen. Mit einigen von ihnen haben wir über ihre Erfahrungen gesprochen – darunter Dr. Christian Geitner.

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  • Tim Jakobs und Hendrik Opora
    © Fraunhofer UMSICHT

    Zwei Wege, ein Ziel: Tim Jakobs und Hendrik Opora absolvieren ihre Ausbildung bei Fraunhofer UMSICHT – der eine als Mechatroniker, der andere als Zerspanungsmechaniker. Im Interview berichten sie, wie sie zu ihrem Beruf gefunden haben, was sie an ihrer Ausbildung besonders schätzen und welche Tipps sie zukünftigen Bewerber*innen mit auf den Weg geben.

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  • Verbundprojekt / 2026

    Biobasierter Hochleistungskunststoff für die Elektroindustrie

    Pressemitteilung / 12. Februar 2026

    © Fraunhofer UMSICHT

    Kunststoffe sind für die Elektroindustrie essenziell – sie isolieren und schützen und müssen daher z. B. wärmeformbeständig, flammgeschützt oder mechanisch robust sein. Derzeit kommen dafür vorwiegend fossil-basierte Kunststoffe wie Polyamide oder Polycarbonate zum Einsatz, es fehlen biobasierte Alternativen. Im gerade gestarteten zweijährigen Verbundprojekt »HighTechPLA« entwickelt Fraunhofer UMSICHT zusammen mit Partnern* ein biobasiertes Hochleistungscompound auf Basis von Polymilchsäure (PLA).

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  • Ökobilanzierung / 2026

    Analyse belegt: Grabenlose Kanalsanierung ist deutlich umweltfreundlicher

    Pressemitteilung / 04. Februar 2026

    ZidiNaKo

    Fraunhofer UMSICHT analysierte für die Firmen RelineEurope GmbH und Impreg GmbH die Umweltwirkungen, die bei der Sanierung von Abwasserohren entstehen. Dazu verglich das Institut mittels Ökobilanzierung die Sanierung von Abwasserrohren durch das Liner-Verfahren (CIPP: Cure-in-Place-Pipe) mit dem Austausch der Rohre durch neue Betonrohre.

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Pressefotos

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