Pressemitteilungen, Interviews und Meldungen

zurück
  • Vierte Reinigungsstufe / 2026

    Kreislaufverfahren nimmt Mikroschadstoffe ins Visier

    Pressemitteilung / 15. September 2026

    Fraunhofer UMSICHT entwickelt ein neuartiges Verfahren, das die verschärften Vorgaben der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) erfüllt und zugleich den Energie- und Ressourcenbedarf sowie die Entsorgungskosten senkt. Das Besondere: Schadstoffe lagern sich an Harzen an, die sich direkt vor Ort regenerieren und in ein Konzentrat überführen lassen. Auf der Kläranlage Wolfsburg soll das Verfahren in den Demonstrationsbetrieb gehen.

    mehr Info
  • Green Hydrogen / 2026

    RE-Chain-Studie zeigt die Machbarkeit resilienter Energielieferketten für die Rhein-Ruhr-Region

    Pressemitteilung / 10. September 2026

    Wasserstoffimporte über Amsterdam und Duisburg technisch umsetzbar und perspektivisch wettbewerbsfähig
    © Fraunhofer UMSICHT/AI-generated

    Der Import von grünem Wasserstoff über internationale Lieferketten von Übersee nach Nordrhein-Westfalen ist technisch umsetzbar, perspektivisch wettbewerbsfähig und logistisch realisierbar. Das zeigt die RE-Chain-Studie (»Aufbau resilienter Energielieferketten«) des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Auftraggeber der Studie sind der Hafen von Amsterdam und die Duisburger Hafen AG (duisport).

    mehr Info
  • Im Gespräch: Forschung für die Circular Economy / 2026

    Circular Design: Der unterschätzte Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft

    Pressemitteilung / 25. August 2026

    Anna Krüger und Sabrina Schreiner im Interview

    Neue EU-Vorgaben, steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und der Ruf nach zirkulären Produkten setzen Unternehmen unter Handlungsdruck. Doch wie gelingt der Wandel tatsächlich? Sabrina Schreiner und Anna Krüger vom Research Department Application and Demonstration des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE erklären, warum Circular Design ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist und weshalb Monomaterialien allein noch keine Lösung sind.

    mehr Info
  • Vereinbarten eine zukünftige Zusammenarbeit bei CO₂-Elektrolyse, Wasserstoff und Batterien:  Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch,  Ken Yoon und  Prof. Dr. Alexander Böker (v.l.).
    © Fraunhofer UMSICHT

    Gemeinsam Technologien für die klimaneutrale Industrie voranbringen: Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP und das südkoreanische Energieunternehmen SGC Energy bündeln ihre Kompetenzen, um Verfahren zur CO₂-Nutzung und Wasserstofferzeugung sowie Batterie- und Brennstoffzellentechnologien weiterzuentwickeln. Die Partner haben hierzu ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

    mehr Info
  • Sandra Naumann
    © Fraunhofer UMSICHT/Felix Homann

    Wie kann der Weg in eine klimaneutrale Zukunft gelingen? Diese Frage stand seit 2022 im Fokus der Wanderausstellung »Power2Change: Mission Energiewende«. An zehn Standorten in ganz Deutschland hat sie sowohl Herausforderungen als auch Lösungsansätze für ein breites Publikum erlebbar gemacht. Mit dem Ende der Ausstellung zieht Sandra Naumann Bilanz. Die UMSICHT-Wissenschaftlerin begleitete das Projekt »Wissenschaftskommunikation Energiewende« fast von Anfang an und übernahm dabei eine besondere Rolle: Sie koordinierte die Zusammenarbeit der Projektpartner und vermittelte zwischen den Perspektiven von Forschung, Museumsarbeit und Wissenschaftskommunikation.

    mehr Info
  • Syschemiq / 2026

    Länderübergreifendes Kunststoff-Recycling realisieren

    Pressemitteilung / 14. August 2026

    © Syschemiq

    Im internationalen Forschungs- und Demonstrationsprojekt Syschemiq haben 21 Konsortialpartner aus fünf EU-Ländern vier Jahre lang erforscht, wie sich eine länderübergreifende Kunststoff-Kreislaufwirtschaft realisieren und optimieren lässt. Ob Sortiertechnik, Bewusstsein für Recycling, Produktdesign – das Projekt zielte darauf ab, die wichtigsten technischen sowie nichttechnischen Hindernisse überwinden zu können. Fraunhofer UMSICHT war insbesondere in den Themengebieten »Design for Recycling«, »Collection« und »City-Lab-Programm« tätig und erstellte beispielsweise eine Studie zum Verbraucherverhalten. Im Podcast berichtet Dr. Anna Kerps von den Ergebnissen und Herausforderungen im Projekt.

    mehr Info
  • Carlota von Thadden del Valle hat die Zeit in Griechenland auch genutzt, um Land und Leute kennenzulernen.
    © Privat

    Anfang Februar ging es für Carlota von Thadden del Valle von Oberhausen nach Athen. Bis Ende Mai forschte die UMSICHT-Wissenschaftlerin im Labor für thermische Prozesse der National Technical University of Athens (NTUA), School of Mechanical Engineering, unter Prof. Sotirios Karellas. Im Mittelpunkt ihres Aufenthalts stand ihr Dissertationsthema: die industrielle Integration elektrischer latenter Wärmespeicherung. Ermöglicht wurde der Aufenthalt durch ein DAAD-Stipendium. Neben fachlichen Einblicken in die universitäre Forschung boten die vier Monate in Griechenland auch Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und den eigenen Arbeitsalltag aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Im Interview berichtet Carlota über ihre Erfahrungen.

    mehr Info
  • UMSICHT Research School Jubiläum | Katja Buß
    © Voltavision GmbH

    Die UMSICHT Research School begleitet Promovierende seit zehn Jahren dabei, ihre Forschung strukturiert voranzubringen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Dass dieses Konzept trägt, zeigen sowohl die vielen erfolgreichen Doktorinnen und Doktoren als auch die beruflichen Wege der Alumnae und Alumni. Eine davon ist Dr.-Ing. Katja Buß – inzwischen Circle Lead des Bereichs Modultesting bei Voltavision, einem Prüfdienstleister für Hochvolt-Batterien. Im Interview berichtet sie, warum sie sich für eine Promotion bei Fraunhofer UMSICHT entschieden hat, wie sie die Anfänge der UMSICHT Research School aktiv mitgestaltet hat – und wie sie heute ihre Forschungserfahrung in der industriellen Praxis einbringt.

    mehr Info
  • UMSICHT-Wissenschaftspreis 2026 / 2026

    Wissenschaft und Journalismus machen Nachhaltigkeit greifbar

    Pressemitteilung / 09. Juli 2026

    Im Mittelpunkt des diesjährigen UMSICHT-Wissenschaftspreises stand einmal mehr die Frage, wie Forschung und Medien dazu beitragen können, komplexe Nachhaltigkeitsthemen verständlich zu machen und gesellschaftlichen Wandel zu begleiten. Ausgezeichnet wurden Miriam Garufo, Klaus Bachmann und Dr. André Olean-Oliveira – für ihre Arbeiten zu grüner Elektronik auf Pilzbasis, Potenzialen der Mechanochemie und neuen Wegen zur dezentralen Herstellung von Wasserstoffperoxid. Herzlichen Glückwunsch!

    mehr Info
  • Reifegradmodell »SW.Check« liefert Stadtwerken Orientierung auf dem Weg zur Digitalisierung und Dekarbonisierung
    © Fraunhofer UMSICHT

    Stadtwerke bleiben zentrale Akteure für das Gelingen der Energiewende. Mit dem Online-Reifegradmodell »SW.Check« liegt nun erstmals ein Instrument vor, das sie systematisch bei der Transformation zu einem treibhausgasneutralen und digitalisierten Unternehmen unterstützt. Das Werkzeug hilft Stadtwerken, ihren aktuellen Entwicklungsstand zu bestimmen, Handlungsfelder zu identifizieren und konkrete Maßnahmen für die Weiterentwicklung abzuleiten. Entstanden ist es im gerade abgeschlossenen Projekt »Roadmap.SW«. Zum Projektkonsortium gehören – neben dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT als Konsortialführer – das Stadtwerke-Netzwerk ASEW, das FIR e. V. an der RWTH Aachen sowie die Ideenstadtwerke aus Neustadt am Rübenberge.

    mehr Info

Pressefotos

Nutzen Sie gerne unsere Pressefotos und Grafiken für Ihre Berichterstattung über Fraunhofer UMSICHT.

Fraunhofer UMSICHT im Social Web

Ob Facebook, LinkedIn oder Youtube – über unsere Social-Media-Kanäle bleiben Sie auf dem Laufenden.