UMSICHT-Forschende im Gespräch

Welche Rolle spielt Wasserstoff für die Energiewende? Wo liegen Potenziale urbaner Landwirtschaft? Und wie kann eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft aussehen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT gehen aktuellen Fragen von Wirtschaft und Gesellschaft auf den Grund. In Interviews gewähren sie Einblicke in ihre Arbeit, ordnen Themen ein und beziehen Stellung.

Interviews

Anna Grevé und Ulf-Peter Apfel über das Leitprojekt H2Giga

Prof. Dr. Ulf-Peter Apfel und Dr.-Ing. Anna Grevé
Prof. Dr. Ulf-Peter Apfel und Dr.-Ing. Anna Grevé

Über 130 beteiligte Institutionen aus Wirtschaft und Wissenschaft, eine Fördersumme von bis zu 500 Millionen Euro, eine Laufzeit von vier Jahren: Mit H2Giga ist – initiiert und unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – ein wahrhaft gigantisches Leitprojekt an den Start gegangen. In ihm arbeiten etwa 30 unabhängige Verbünde. Das gemeinsame Ziel: Elektrolyseure zur Wasserstoff-Herstellung in die Serienfertigung zu bringen. Dabei spielt das Fraunhofer UMSICHT eine besondere Rolle. Als Leiter des Arbeitspaketes »Design of Tomorrow« in einem industriegeführten Verbund darf das Institut völlig neue Forschungspfade einschlagen – und auch scheitern. Details verraten Anna Grevé und Ulf-Peter Apfel im Interview. 

zum Interview über die Industrialisierung der Elektrolyse

Ulf-Peter Apfel über die Elektrolyse in Industrie und Forschung

Ulf-Peter Apfel
Prof. Dr. rer. nat. Ulf-Peter Apfel leitet die Abteilung Elektrosynthese am Fraunhofer UMSICHT.

„Maßnahmen zum Klimaschutz“ stehen im Zentrum des Sustainable Development Goals Nummer 13 der Vereinten Nationen. Konkret geht es sowohl um eine Reduzierung von CO2-Emissionen als auch um einen reduzierten Einsatz fossiler Rohstoffe. Einen Beitrag zum Erreichen dieses Nachhaltigkeitszieles leisten Prof. Dr. Ulf-Peter Apfel und seine Gruppe: An der Fakultät für Chemie und Biochemie der RUB und in der Abteilung Elektrosynthese des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT forschen sie an der Produktion von grünem Wasserstoff und der Frage, wie aus Kohlendioxid Ausgangsstoffe für die chemische Industrie werden.

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David Tetzlaff über die Suche nach einem edelmetallfreien Katalysator

David Tetzlaff
David Tetzlaff, Doktorand in der Abteilung Elektrosynthese am Fraunhofer UMSICHT.

Grüner Wasserstoff entsteht, wenn Wasser via Elektrolyse und mit Hilfe erneuerbarer Energien gespalten wird. Diese elektrochemische Gewinnung ist zwar CO2-neutral, aber im Vergleich zur fossilen Konkurrenz nur in Nischen wirtschaftlich. Einer der Gründe: Die Komponenten einer Elektrolysezelle sind teuer – allen voran die meist edelmetallhaltigen Katalysatoren. Die Suche nach kostengünstigen und reichhaltig vorhandenen Ersatzmaterialien steht im Fokus vieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer UMSICHT. David Tetzlaff, Doktorand in der Abteilung Elektrosynthese, gewährt im Interview Einblicke in die Forschungsarbeit. 

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Lennart Schürmann über seine Arbeit im Projekt »enerPort«

Lennart Schürmann, Doktorand in der Abteilung Energiesysteme des Fraunhofer UMSICHT.
Lennart Schürmann, Doktorand in der Abteilung Energiesysteme des Fraunhofer UMSICHT.

In Duisburg befindet sich der größte Binnenhafen der Welt. Pro Jahr werden hier über 20 000 Schiffe und 25 000 Züge abgefertigt. Im Rahmen von »enerPort« entsteht erstmals ein Gesamtkonzept zur Energienutzung und -versorgung des über 1550 Hektar großen Areals – und zwar in Bezug auf Herausforderungen der Energiewende. UMSICHT-Wissenschaftler Lennart Schürmann schreibt in dem Projekt seine Doktorarbeit. Im Interview gibt er Einblicke in seine Forschung.

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Anne Hagemeier über Krankenhäuser als hybride Energiespeicher

Dr.-Ing. Anne Hagemeier | Wissenschaftlerin im Bereich Energie
Dr.-Ing. Anne Hagemeier | Wissenschaftlerin im Bereich Energie

Seit Oktober 2018 nehmen UMSICHT-Forschende das Evangelische Krankenhaus Hattingen unter die Lupe: Wie können die Versorgungsanlagen des Krankenhauses zum elektrischen Energieausgleich genutzt werden? Und wie lässt sich der Anlagenbetrieb flexibel planen? Im Gespräch mit Anne Hagemeier werfen wir einen Blick auf den aktuellen Stand im Projekt »Hybrider Energiespeicher Krankenhaus (HESKH)«.

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Jan Girschik über Redox-Flow-Batterien

Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie
© Fraunhofer UMSICHT
Jan Girschik | Wissenschaftler im Bereich Energie

Sind Redox-Flow-Batterien die Energiegroßspeicher der Zukunft? Im Interview erläutert Jan Girschik, Wissenschaftler im Bereich Energie am Fraunhofer UMSICHT,  Funktionen und Anwendungen der Energiespeicher.

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Christian Doetsch über den Bereich Energie

Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie
Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie

Wie hat sich der Bereich Energie in den vergangenen 30 Jahren entwickelt? Wo lagen Forschungsschwerpunkte? Und auf welchen Themen liegt der Fokus in Zukunft? Antworten von Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch, Bereichsleiter Energie am Fraunhofer UMSICHT.

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Marcus Budt über Druckluftenergiespeicher

Marcus Budt, stellv. Abteilungsleiter Energieanlagen
Marcus Budt, stellv. Abteilungsleiter Energieanlagen

Je höher der Anteil erneuerbarer Energien, desto größer der Bedarf an Energiespeichern – so lautet eine ungeschriebene Regel der Energiewende. Dass dadurch auch Druckluftenergiespeicher verstärkt in den Fokus rücken, beobachtet Dr.-Ing. Marcus Budt. Der UMSICHT-Wissenschaftler hat das Thema bereits in seiner Promotion aufgegriffen und befasst sich im Projekt »KompEx LTA-CAES® modular« aktuell mit der Frage, wie der Schritt von der klassischen Großanlage zu kleinen modularen Systemen gelingt.

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Görge Deerberg über die Nationale Wasserstoffstrategie

Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT
Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT

Was lange währt, wird endlich gut? Im Juni hat die Bundesregierung ihre Wasserstoffstrategie verabschiedet. Wie das Ergebnis zu bewerten ist, haben wir unseren stellvertretenden Institutsleiter, Prof. Görge Deerberg, gefragt. Sein Urteil: Die Strategie ist breit aufgestellt und glaubwürdig. Nichtsdestotrotz gibt es aus seiner Perspektive zwei Punkte, die stärker in den Fokus rücken sollten…

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Jan Girschik über elektrochemische Reaktoren

Porträt Jan Girschik
Jan Girschik, Organisator des virtuellen »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium«.

Am 14. Mai 2020 fand das virtuelle »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« statt. Organisator Jan Girschik hatte im Vorfeld einige Fragen rund um elektrochemische Reaktoren, ihre Anwendungsgebiete und Gemeinsamkeiten beantwortet.

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Leander Grunwald über integrale Quartiersplanung

© Vonovia/Bierwald
Ortstermin in Bochum-Weitmar: Die Projektpartner zu Besuch im Quartier.

Die Energiewende auf Gebäude- und Quartiersebene einleiten – mit dieser Zielsetzung werden in einer Siedlung in Bochum-Weitmar neue Technologien im laufenden Betrieb entwickelt und getestet. Der Schwerpunkt des Fraunhofer UMSICHT im Projekt »OHD@Bochum-Weitmar« liegt auf der integralen Quartiersplanung. Was das heißt, erläutert Leander Grunwald im Interview.

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Ulf-Peter Apfel über die Industrialisierung der Wasserstoffelektrolyse

Porträt Prof. Ulf-Peter Apfel
© Ruhr-Universität Bochum/Katja Marquard
Prof. Ulf-Peter Apfel, Abteilungsleiter Ideenfabrik des Bereichs Energie.

Wie unterscheiden sich grüner, blauer und grauer Wasserstoff? Warum ist die elektrochemische Gewinnung von Wasserstoff bislang nur in Nischen wirtschaftlich? Und wie tragen Forschende des Fraunhofer UMSICHT dazu bei, diesen Prozess kostengünstiger zu gestalten? Antworten von Prof. Ulf-Peter Apfel, Leiter der Abteilung Ideenfabrik des Institutsbereichs Energie und Professor für »Anorganische Chemie« an der Ruhr-Universität Bochum.

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Christian Doetsch über eine (grüne) Wasserstoffwirtschaft

Porträt Christian Doetsch
Prof. Christian Doetsch, Leiter des Bereichs Energie.

In der Debatte um den Klimaschutz ist das Thema Wasserstoff omnipräsent: Die Bundesregierung feilt an einer nationalen Wasserstoffstrategie. Thyssenkrupp testet die Stahlproduktion mit Wasserstoff. Doch was ist dran am Hype um den vermeintlichen Energieträger der Zukunft? Eine Einschätzung von Prof. Christian Doetsch, Leiter des Bereichs Energie am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT.

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Dr.-Ing. Wilhelm Althaus über das Geschäftsfeld Energie

Dr.-Ing. Wilhelm Althaus, Business Development Energie
Dr.-Ing. Wilhelm Althaus, Business Development Energie

Der Energiemarkt ist in einer umgreifenden und sich beschleunigenden Wende lange nicht dagewesenen Ausmaßes. Energiequellen, Erzeugungstechnologien und -strukturen, Verteil-/Logistik-Technologien und Strukturen, Endverbrauchertechnologien verändern sich mit großer Dynamik.

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Andreas Menne über den Transport von Wasserstoff

Dr.-Ing. Andreas Menne, Leiter der Abteilung Low Carbon Technologies am Fraunhofer UMSICHT.

Wasserstoff zu transportieren und zu speichern stellt nach wie vor eine enorme Herausforderung dar. Entweder sind hohe Drücke oder tiefkalte Temperaturen nötig – und beides frisst viel Energie. Eine Alternative: Wasserstoff wird via Haber-Bosch-Verfahren in Ammoniak umgewandelt, ohne großen Aufwand transportiert und am Zielort wieder umgewandelt. Dr.-Ing. Andreas Menne, Leiter der Abteilung Low Carbon Technologies am Fraunhofer UMSICHT, ordnet diesen Prozess ein. Außerdem stellt er ein Verfahren vor, das die Rückumwandlung von Ammoniak in Wasserstoff um 20 Prozent effizienter gestaltet als bisherige Ansätze.

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Ilka Gehrke über das geplante Projekt »Wasser-to-X«

Dr.-Ing. Ilka Gehrke leitet die Abteilung »Umwelt und Ressourcennutzung« am Fraunhofer UMSICHT.
Dr.-Ing. Ilka Gehrke leitet die Abteilung »Umwelt und Ressourcennutzung« am Fraunhofer UMSICHT.

Erneuerbare Energien, Industrialisierung der Elektrolyse und Infrastruktur: Diese drei Herausforderungen stehen in der Regel im Fokus, wenn es um die Produktion von grünem – also klimaneutral hergestelltem – Wasserstoff in Deutschland geht. Völlig ausgeblendet wird hingegen das Thema Wasser – sowohl im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit als auch mit Blick auf den Transportaufwand. Ein Fehler, ist Dr.-Ing. Ilka Gehrke überzeugt. Deshalb bereitet die Leiterin der Abteilung »Umwelt und Ressourcennutzung« am Fraunhofer UMSICHT mit »Wasser-to-X« ein Projekt vor, das genau dort ansetzt.

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Torsten Müller über das Carbon2Chem®-Teilprojekt »Koordination und Kommunikation«

Görge Deerberg, einer der drei Projektkoordinatoren von Carbon2Chem® und stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.
Görge Deerberg, einer der drei Projektkoordinatoren von Carbon2Chem<sup>®</sup> und stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.

Mit der zweiten Phase des Verbundprojektes Carbon2Chem® sollen die Grundlagen für die großtechnische Umsetzung der Projektergebnisse gelegt werden. Im Vergleich zur ersten Phase geht es daher noch stärker um die Zusammenarbeit im Gesamtkonsortium. Koordination und Kommunikation spielen also eine sehr große Rolle. Torsten Müller berichtet im Interview über die Arbeit im gleichnamigen Teilprojekt.

zum Interview über das Carbon2Chem®-Teilprojekt »Koordination und Kommunikation«

 

Görge Deerberg über Carbon2Chem®

Görge Deerberg, einer der drei Projektkoordinatoren von Carbon2Chem® und stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.
Görge Deerberg, einer der drei Projektkoordinatoren von Carbon2Chem<sup>®</sup> und stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.

Seit Juni 2016 wird bei Carbon2Chem® an der Frage gearbeitet, wie Hüttengase, die bei der Stahlproduktion anfallen, als Rohstoffquellen für die chemische Industrie genutzt werden können. Im Juni 2020 ist die zweite Phase des vom BMBF geförderten Verbundprojektes gestartet. Nun gilt es, die entwickelten technischen Verfahren weiter zu validieren und für die Industrialisierung ab 2025 hochzuskalieren. Im Interview wirft Görge Deerberg einen Blick auf den aktuellen Stand.

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Ralf Bertling über Kunststoffe in Böden

Porträt Ralf Bertling
Ralf Bertling, Abteilung Photonik und Umwelt.

Der Schwerpunkt der Diskussion um »Mikroplastik« und »Kunststoffe in der Umwelt« liegt auf der Belastung von Gewässern. Böden hingehen finden deutlich weniger Beachtung. Fraunhofer-Forschende nehmen nun die Plastikverschmutzung von Böden und Äckern durch Mulchfolien genauer unter die Lupe und betrachten die Auswirkungen auf die Umwelt. Ralf Bertling stellt das Projekt iMulch vor.

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Esther Stahl über die Verkohlung feuchter Biomasse

Porträt Esther Stahl
Dr.-Ing. Esther Stahl, Gruppenleiterin Biomasse- und Reststoffnutzung.

Wir haben unter UMSICHT-Forscherinnen nachgehört: Wie sah euer Weg in die Wissenschaft aus? Welche Tipps würdet ihr jungen Menschen geben, die eine berufliche Zukunft in der Forschung anstreben? Dr.-Ing. Esther Stahl leitet die Gruppe »Biomasse- und Reststoffnutzung« im Bereich »Prozesse« des Fraunhofer UMSICHT.

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Volkmar Keuter über urbane Landwirtschaft

Porträt Volkmar Keuter
Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Photonik und Umwelt.

Mit der Einweihung des ALTMARKTgarten auf dem Dach des neuen Oberhausener Jobcenters am 26. September 2019 fällt gleichzeitig der Startschuss für ein Vorzeigeprojekt des inFARMING®-Konzepts. Einblicke von Volkmar Keuter.

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Hartmut Pflaum und Michael Prokein über »Strom als Rohstoff«

Ziel des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff«: chemische Produkte langfristig mit Strom nachhaltiger zu produzieren.
Ziel des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff«: chemische Produkte langfristig mit Strom nachhaltiger zu produzieren.

Die Energiewende ermöglicht es, Strom CO2-ärmer zu erzeugen – was neue Wege für eine stromgeführte Produktion eröffnet. Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff« haben neun Fraunhofer-Institute neue elektrochemische Verfahren zur Herstellung von Basischemikalien. Dr. Hartmut Pflaum und Michael Prokein gewähren Einblickes.

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Markus Hiebel über seine Arbeit als Nachhaltigkeitsbeauftragter

Porträt Markus Hiebel
Dr.-Ing. Markus Hiebel, Nachhaltigkeitsbeauftragter und Leiter der Abteilung für Nachhaltigkeit und Partizipation.

Als Leiter der Gruppe Nachhaltigkeitsbewertung/-management liefert Dr. Markus Hiebel mit seinem Team u. a. Entscheidungshilfen in der Produktentwicklung und Informationen über Massen- und Energiebilanzen. Seit September 2012 ist er Nachhaltigkeitsbeauftragter von Fraunhofer UMSICHT – der zu diesem Zeitpunkt erste innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Dipl.-Ing. Volkmar Keuter über das Projekt »BioökonomieREVIER Rheinland«

Volkmar Keuter
Dipl.-Ing. Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Photonik und Umwelt

Heil-, Medizinal- und Aromapflanzen bieten interessante Optionen im Strukturwandel des Rheinischen Reviers: Eine Diversifizierung durch neue Produkte und die Steigerung der Wertschöpfung von landwirtschaftlicher Produktion sind ein wichtiges Ziel des BioökonomieREVIER-Ansatzes.

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Dr. Andreas Menne über das Thema »Grünes Methanol«

Andreas Menne
Dr. Andreas Menne, Abteilungsleiter Bioraffinerie und Biokraftstoffe

Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, besteht eine realistische Chance für grünes Methanol. Der Vorteil ist, dass der Prozess schon heute funktioniert und die technische Umsetzbarkeit bereits gut erprobt ist. Hinzu kommt die große Zahl an Einsatzmöglichkeiten von Methanol. Ich denke, dass Methanol eine der ersten Chemikalien sein wird, die kommerziell in großem Maßstab basierend auf nachwachsenden Rohstoffen erzeugt wird und einen substanziellen Marktanteil neben fossilen Produkten erreichen kann.

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Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg über das Verbundprojekt Carbon2Chem®

Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT und Projektkoordinator Carbon2Chem®
Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT und Projektkoordinator Carbon2Chem®

Eine Verbesserung beim Klimaschutz erfrdert neben der Reduzierung der CO2-Emisionen auch eine Verbesserung beim Einsatz fossiler Rohstoffe. Das ist mit Carbon2Chem® realisierbar.

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Julia Krayer über »Alte Bekannte« in der Bioökonomie

Julia Krayer
Julia Krayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation

Seit August 2020 sind die Folkwang Universität der Künste und das Fraunhofer UMSICHT im Dienste der Bioökonomie unterwegs – mit einer mobilen Tiny-House-Ausstellung sowie verschiedenen Veranstaltungsformaten. Am Beispiel sogenannter »Alter Bekannter« wie Sauerkraut oder Kompost zeigt das Projektteam die Gemeinsamkeiten von Produkten aus dem Alltag und aktuellen Forschungsarbeiten auf. Mit Julia Krayer haben wir sowohl über Reaktionen der Besucher*innen als auch über nächste Termine gesprochen und sind dem Nutzen vermeintlicher Unkräuter auf den Grund gegangen.

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Markus Hiebel und Hartmut Pflaum über die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie

Dr.-Ing. Hartmut Pflaum und Dr.-Ing. Markus Hiebel.
Dr.-Ing. Hartmut Pflaum und Dr.-Ing. Markus Hiebel.

Die Bundesregierung hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie überarbeitet. Eine wichtige Weichenstellung für die Politik, sagen die einen. Folgenlose Absichtsbekundung, meinen die anderen. Wir haben zwei UMSICHT-Experten um ihre Einschätzung gebeten: Markus Hiebel, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Instituts und Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation sowie Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE und verantwortlich für Strategie und Innovation. 

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Görge Deerberg über zirkuläres Wirtschaften

Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.
Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT.

Wie funktioniert zirkuläres Wirtschaften? Welche Rolle spielt das dahinterstehende Konzept bei der Gestaltung der Energiewende? Und wie hängen »Circular Economy« und »Carbon Capture and Storage« zusammen? Darüber haben Experten von Climaware – einer Plattform für die Fakten des Klimawandels und transformierende Lösungsideen – mit unserem stellvertretenden Institutsleiter, Görge Deerberg, gesprochen.

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Alexander Hofmann über die Pyrolyse problematischer Kunststoffe

Porträt Alexander Hofmann
Dr. rer. Nat. Alexander Hofmann, Gruppenleiter Recyclingtechnologien am Institutsteil Sulzbach-Rosenberg.

Wie können auch stark verunreinigte oder problematische Kunststoffe im Kreis geführt werden? Mit dieser Frage befassen sich Wissenschaftler*innen des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE . Im Fokus ihrer Forschung: Materialien wie CFK und GFK, aus denen zum Beispiel Windräder und Rotorblätter hergestellt werden, aber auch Duroplaste, Harze und Rückstände aus der Aufbereitung von Elektronikschrott (Leiterplatten) und Altfahrzeugen (Bremsbeläge oder Luftfilter) oder Sortierreste. Warum diese Stoffströme schwer zu recyceln sind und welche Optionen die Pyrolyse für eine Wiederverwertung bietet, erklärt Dr. Alexander Hofmann vom Fraunhofer UMSICHT in Sulzbach-Rosenberg im Interview.

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Hartmut Pflaum über ein Jahr Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE

Porträt Hartmut Pflaum
Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Cluster Circular Plastics Economy CCPE.

Ende 2018 haben sich die Fraunhofer-Institute IAP, ICT, IML, LBF und UMSICHT zum Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zusammengeschlossen. Unter Leitung des Fraunhofer UMSICHT forschen sie an technischen und sozialen Innovationen für die nachhaltige Transformation der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff. Im Interview wirft Hartmut Pflaum einen Blick zurück auf das erste Jahr der Zusammenarbeit.

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Anna Schulte über den Einstieg in die Arbeit als WissenschaftlerIn

Porträt Anna Schulte
Anna Schulte, Doktorandin im Bereich Nachhaltigkeitsbewertung am Fraunhofer UMSICHT.

Wir haben unter UMSICHT-Forscherinnen nachgehört: Wie sah euer Weg in die Wissenschaft aus? Welche Tipps würdet ihr jungen Menschen geben, die eine berufliche Zukunft in der Forschung anstreben? Anna Schulte ist Doktorandin und arbeitet mit beim Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE.

Zum Interview über den Einstieg in die Arbeit als WissenschaftlerIn

Hartmut Pflaum über eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft

Porträt Hartmut Pflaum
Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Cluster Circular Plastics Economy CCPE<sup>®</sup>.

Die Kunststoffwirtschaft zirkulär gestalten – das haben sich die Fraunhofer-Institute UMSICHT, IAP, ICT, IML, IVV und LBF auf die Fahnen geschrieben. Als Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE wollen sie u.a. Prototypen für neue Kunststoffe, Additive und Compounds entwickeln und demonstrieren, wie Produkte mit zirkulären Eigenschaften aussehen. Was als Grundidee simpel klingt, ist in der Umsetzung komplex, verrät Hartmut Pflaum im Interview.

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Jochen Nühlen über das Geschäftsfeld Polymerwerkstoffe

Jochen Nühlen (Foto: Markus Laghanke)
© Markus Laghanke
Jochen Nühlen. Business Development Polymerwerkstoffe

Der Markt der Polymerwerkstoffe ist vor allem vielseitig. Vielseitig insbesondere in der Hinsicht der weit verbreiteten, allgegenwärtigen Anwendungsbereiche und den damit verbundenen Anforderungen aus den dazugehörigen Branchen. Vielseitig aber auch im Hinblick auf die Herausforderungen, vor denen dieser Markt steht. Vor allem in den letzten Jahren sind Kunststoffe und deren Anwendungen im Zuge globale Treiber wie dem Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz stark in den gesellschaftlichen und damit auch politischen Fokus gerückt.

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Julia Krayer über das Projekt »FungiFacturing«

Julia Krayer
Julia Krayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation

Wir wollen eine biobasierte Alternative zu konventionellen Materialien für die Herstellung von Schallabsorbern wie Polyesterschäume oder Verbundstoffe auf Mineralfaserbasis entwickeln. Dazu haben wir verschiedene Pilzarten auf ihre Anwendbarkeit für den Projektnutzen verglichen und Untersuchungen zu Substratinhalt und -zusammensetzung durchgeführt.

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Dr. Holger Wack über Biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK)

Dr. Holger Wack, stellv. Abteilungsleiter Produktentwicklung
Dr. Holger Wack, stellv. Abteilungsleiter Produktentwicklung

Biogene Schwefelsäurekorrosion greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Durch eine Besiedelung mit Mikroorganismen (Biofilm) kann Schwefelsäure entstehen. Dies führt dann zu einem kombinierten chemisch-biologischen Angriff, der sogenannten biogenen Schwefelsäurekorrosion (BSK).

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Dipl.-Ing. Jürgen Bertling über das Geschäftsfeld Umwelt

Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Business Development Umwelt
© Fraunhofer UMSICHT/PR-Fotografie Köhring
Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Business Development Umwelt

Das wichtigste Umweltthema – abgesehen von Klimawandel und Energiewende, das ich zurzeit für UMSICHT sehe, betrifft die Umsetzung einer Circular Economy.

Zum Interview über das Geschäftfeld Umwelt

Medi van Rheinberg über New Work beim Fraunhofer UMSICHT

Medi van Rheinberg, Leiterin der Personalabteilung am Fraunhofer UMSICHT
© Privat
Medi van Rheinberg, Leiterin der Personalabteilung am Fraunhofer UMSICHT

Das Fraunhofer UMSICHT zählt zu den Vorreitern bei der Fraunhofer-weiten Einführung für flexibles Arbeiten: Seit Oktober 2020 ist die Betriebsvereinbarung zu New Work in Kraft. Sie bildet den Rahmen für orts- und zeitflexibles Arbeiten am Institut. Wie das in der Praxis aussieht und welche Vorteile das neue Arbeiten bietet, erklärt die Leiterin der Personalabteilung, Medi van Rheinberg, im Interview.

zum Interview über New Work

Andreas Weber über seine Rolle als Promoter

Andreas Weber
Andreas Weber, Bereichsleiter Organisation am Fraunhofer UMSICHT

In der politischen Debatte zur Zukunft des Innovationsstandorts Deutschland wird häufig die »neue Gründerkultur« beschworen, die aus dem Kompetenz- und Wissenskapital florierende Unternehmen entstehen lassen soll. Auch für die Wissenschaft könnte eine verbesserte Ausgründungskultur den Technologietransfer vereinfachen und beschleunigen. Fraunhofer Venture sprach mit Andreas Weber über die Chancen und Möglichkeiten einer Transfer- und Ausgründungskultur für Fraunhofer-Institute. 

zum Interview über die Ausgründungskultur bei Fraunhofer

Ulrich Seifert über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Ulrich Seifert, Sicherheitskraft am Fraunhofer UMSICHT.
Ulrich Seifert, Sicherheitskraft am Fraunhofer UMSICHT.

Am 28. April ist »Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz«. Ein schöner Anlass, eine Sicherheitskraft des Fraunhofer UMSICHT zum Interview zu bitten. Ulrich Seifert verrät, wie das Thema Arbeitssicherheit bei ihm gelandet ist, wo seine Aufgaben liegen und wie er sein eigenes Wissen aktuell hält.

zum Interview über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Gina Tlattlik über Karriere in der Wissenschaft

Gina Tlattlik schreibt ihre Doktorarbeit in der Abteilung »Produktentwicklung« des Fraunhofer UMSICHT.
© Fraunhofer UMSICHT / Ilka Drnovsek
Gina Tlattlik schreibt ihre Doktorarbeit in der Abteilung »Produktentwicklung« des Fraunhofer UMSICHT.

Traditionell ist der Girls'Day am 22. April darauf ausgelegt, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Wir nehmen den Tag zum Anlass, um mit einer Forscherin zu sprechen, die schon früh ihre Begeisterung für die Chemie entdeckt hat und aktuell mitten in der Promotion steckt. Gina Tlattlik skizziert im Interview ihren Weg in die Wissenschaft und stellt klar: Das Wichtigste an einer Karriere in der Forschung ist der Spaß am naturwissenschaftlichen Arbeiten.

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Alina Gawel über Frauenförderung in der Wissenschaft

Alina Gawel promoviert in der Abteilung Elektrosynthese des Fraunhofer UMSICHT.
Alina Gawel promoviert in der Abteilung Elektrosynthese des Fraunhofer UMSICHT.

Dass Alina Gawel mal in den Naturwissenschaften landen würde, hat sich bereits in der Kindheit abgezeichnet – u. a. dank eines Vaters, der ihr sehr anschaulich chemische Zusammenhänge nahegebracht hat. Es folgten Chemie-Leistungskurs sowie ein Bachelor- und Master-Studium mit diesem Schwerpunkt. Inzwischen promoviert Alina Gawel am Fraunhofer UMSICHT in der Abteilung Elektrosynthese und gibt zum »Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft« Tipps für eine Karriere in der Forschung.

zum Interview über Frauen in der Wissenschaft

Eckhard Weidner und Görge Deerberg über 30 Jahre Forschung am Fraunhofer UMSICHT

Görge Deerberg und Eckhard Weidner
Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg (l., stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT) und Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner (Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT).

Den 10. November hat die UNESCO zum Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung erkoren. Das haben wir zum Anlass für ein Interview mit der Leitung des Fraunhofer UMSICHT genommen: Wie hat sich die Forschungsarbeit seit Gründung des Instituts im Jahr 1990 verändert? Und welchen Themen haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen 30 Jahren gewidmet?

Zum Interview über 30 Jahre Forschung am Fraunhofer UMSICHT

Thomas Marzi und Volker Knappertsbusch über biologische Transformation

Thomas Marzi (l.) und Volker Knappertsbusch
(v.l.n.r) Dr. rer. nat. Thomas Marzi, Abteilungsleiter Ideenfabrik /Gruppenleiter Low Carbon Economy und Dipl.-Biol. Volker Knappertsbusch, Koordination UMSICHT Research School.

Kann die Natur Inspiration und Vorbild für Technik und Wirtschaft sein? Um diese Frage zu diskutieren, kamen im Naturkundemuseum Berlin am 21. und 22. November 2019 im Rahmen der Tagung »Biologische Transformation – Interdisziplinäre Grundlagen für die angewandte Forschung« Expertinnen und Experten verschiedener Fachdisziplinen zusammen. Im Interview blicken Thomas Marzi und Volker Knappertsbusch auf die Tagung zurück.

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Dr. Jochen Kapfenberger über Fraunhofer UMSICHT

Dr. Jochen Kapfenberger
Dr. Jochen Kapfenberger, ehem. Projektingenieur in der Abteilung Gasreinigung und Prozessgasaufbereitung.

»Ich verbinde mit dem Fraunhofer UMSICHT viele schöne Erinnerungen, lehrreiche Erfahrungen sowie persönliche Bekannte und Freunde.«

Zum Interview mit Jochen Kapfenberger

Dr. Frank Koch über Fraunhofer UMSICHT

Dr. Frank Koch
Dr. Frank Koch, ehem. Verwaltungsleiter.

»Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Jahre der Gründung und des Aufbaus von UMSICHT, bevor wir das neue Gebäude bezogen. Alles war eine einzige Improvisation.«

Zum Interview mit Frank Koch

Prof. Achim Loewen über Fraunhofer UMSICHT

Prof. Achim Loewen
Prof. Achim Loewen, ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter.

»Besonders erinnere ich mich an mein erstes großes Projekt zur Sanierung der Fernwärmeversorgung in den neuen Bundesländern.«

Zum Interview mit Achim Loewen