UMSICHT-Forschende im Gespräch

Welche Rolle spielt Wasserstoff für die Energiewende? Wo liegen Potenziale urbaner Landwirtschaft? Und wie kann eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft aussehen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT gehen aktuellen Fragen von Wirtschaft und Gesellschaft auf den Grund. In Interviews gewähren sie Einblicke in ihre Arbeit, ordnen Themen ein und beziehen Stellung.

Interviews

Jan Girschik über Redox-Flow-Batterien

Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie
© Fraunhofer UMSICHT
Jan Girschik | Wissenschaftler im Bereich Energie

Sind Redox-Flow-Batterien die Energiegroßspeicher der Zukunft? Im Interview erläutert Jan Girschik, Wissenschaftler im Bereich Energie am Fraunhofer UMSICHT,  Funktionen und Anwendungen der Energiespeicher.

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Christian Doetsch über den Bereich Energie

Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie
Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch | Bereichsleiter Energie

Wie hat sich der Bereich Energie in den vergangenen 30 Jahren entwickelt? Wo lagen Forschungsschwerpunkte? Und auf welchen Themen liegt der Fokus in Zukunft? Antworten von Prof. Dr.-Ing. Christian Doetsch, Bereichsleiter Energie am Fraunhofer UMSICHT.

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Marcus Budt über Druckluftenergiespeicher

Marcus Budt, stellv. Abteilungsleiter Energieanlagen
Marcus Budt, stellv. Abteilungsleiter Energieanlagen

Je höher der Anteil erneuerbarer Energien, desto größer der Bedarf an Energiespeichern – so lautet eine ungeschriebene Regel der Energiewende. Dass dadurch auch Druckluftenergiespeicher verstärkt in den Fokus rücken, beobachtet Dr.-Ing. Marcus Budt. Der UMSICHT-Wissenschaftler hat das Thema bereits in seiner Promotion aufgegriffen und befasst sich im Projekt »KompEx LTA-CAES® modular« aktuell mit der Frage, wie der Schritt von der klassischen Großanlage zu kleinen modularen Systemen gelingt.

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Görge Deerberg über die Nationale Wasserstoffstrategie

Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT
Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT

Was lange währt, wird endlich gut? Im Juni hat die Bundesregierung ihre Wasserstoffstrategie verabschiedet. Wie das Ergebnis zu bewerten ist, haben wir unseren stellvertretenden Institutsleiter, Prof. Görge Deerberg, gefragt. Sein Urteil: Die Strategie ist breit aufgestellt und glaubwürdig. Nichtsdestotrotz gibt es aus seiner Perspektive zwei Punkte, die stärker in den Fokus rücken sollten…

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Jan Girschik über elektrochemische Reaktoren

Porträt Jan Girschik
Jan Girschik, Organisator des virtuellen »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium«.

Am 14. Mai 2020 fand das virtuelle »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« statt. Organisator Jan Girschik hatte im Vorfeld einige Fragen rund um elektrochemische Reaktoren, ihre Anwendungsgebiete und Gemeinsamkeiten beantwortet.

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Leander Grunwald über integrale Quartiersplanung

© Vonovia/Bierwald
Ortstermin in Bochum-Weitmar: Die Projektpartner zu Besuch im Quartier.

Die Energiewende auf Gebäude- und Quartiersebene einleiten – mit dieser Zielsetzung werden in einer Siedlung in Bochum-Weitmar neue Technologien im laufenden Betrieb entwickelt und getestet. Der Schwerpunkt des Fraunhofer UMSICHT im Projekt »OHD@Bochum-Weitmar« liegt auf der integralen Quartiersplanung. Was das heißt, erläutert Leander Grunwald im Interview.

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Ulf-Peter Apfel über die Industrialisierung der Wasserstoffelektrolyse

Porträt Prof. Ulf-Peter Apfel
© Ruhr-Universität Bochum/Katja Marquard
Prof. Ulf-Peter Apfel, Abteilungsleiter Ideenfabrik des Bereichs Energie.

Wie unterscheiden sich grüner, blauer und grauer Wasserstoff? Warum ist die elektrochemische Gewinnung von Wasserstoff bislang nur in Nischen wirtschaftlich? Und wie tragen Forschende des Fraunhofer UMSICHT dazu bei, diesen Prozess kostengünstiger zu gestalten? Antworten von Prof. Ulf-Peter Apfel, Leiter der Abteilung Ideenfabrik des Institutsbereichs Energie und Professor für »Anorganische Chemie« an der Ruhr-Universität Bochum.

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Christian Doetsch über eine (grüne) Wasserstoffwirtschaft

Porträt Christian Doetsch
Prof. Christian Doetsch, Leiter des Bereichs Energie.

In der Debatte um den Klimaschutz ist das Thema Wasserstoff omnipräsent: Die Bundesregierung feilt an einer nationalen Wasserstoffstrategie. Thyssenkrupp testet die Stahlproduktion mit Wasserstoff. Doch was ist dran am Hype um den vermeintlichen Energieträger der Zukunft? Eine Einschätzung von Prof. Christian Doetsch, Leiter des Bereichs Energie am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT.

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Dr.-Ing. Wilhelm Althaus über das Geschäftsfeld Energie

Dr.-Ing. Wilhelm Althaus, Business Development Energie
Dr.-Ing. Wilhelm Althaus, Business Development Energie

Der Energiemarkt ist in einer umgreifenden und sich beschleunigenden Wende lange nicht dagewesenen Ausmaßes. Energiequellen, Erzeugungstechnologien und -strukturen, Verteil-/Logistik-Technologien und Strukturen, Endverbrauchertechnologien verändern sich mit großer Dynamik.

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Ralf Bertling über Kunststoffe in Böden

Porträt Ralf Bertling
Ralf Bertling, Abteilung Photonik und Umwelt.

Der Schwerpunkt der Diskussion um »Mikroplastik« und »Kunststoffe in der Umwelt« liegt auf der Belastung von Gewässern. Böden hingehen finden deutlich weniger Beachtung. Fraunhofer-Forschende nehmen nun die Plastikverschmutzung von Böden und Äckern durch Mulchfolien genauer unter die Lupe und betrachten die Auswirkungen auf die Umwelt. Ralf Bertling stellt das Projekt iMulch vor.

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Esther Stahl über die Verkohlung feuchter Biomasse

Porträt Esther Stahl
Dr.-Ing. Esther Stahl, Gruppenleiterin Biomasse- und Reststoffnutzung.

Wir haben unter UMSICHT-Forscherinnen nachgehört: Wie sah euer Weg in die Wissenschaft aus? Welche Tipps würdet ihr jungen Menschen geben, die eine berufliche Zukunft in der Forschung anstreben? Dr.-Ing. Esther Stahl leitet die Gruppe »Biomasse- und Reststoffnutzung« im Bereich »Prozesse« des Fraunhofer UMSICHT.

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Volkmar Keuter über urbane Landwirtschaft

Porträt Volkmar Keuter
Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Photonik und Umwelt.

Mit der Einweihung des ALTMARKTgarten auf dem Dach des neuen Oberhausener Jobcenters am 26. September 2019 fällt gleichzeitig der Startschuss für ein Vorzeigeprojekt des inFARMING®-Konzepts. Einblicke von Volkmar Keuter.

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Hartmut Pflaum und Michael Prokein über »Strom als Rohstoff«

Ziel des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff«: chemische Produkte langfristig mit Strom nachhaltiger zu produzieren.
Ziel des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff«: chemische Produkte langfristig mit Strom nachhaltiger zu produzieren.

Die Energiewende ermöglicht es, Strom CO2-ärmer zu erzeugen – was neue Wege für eine stromgeführte Produktion eröffnet. Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »Strom als Rohstoff« haben neun Fraunhofer-Institute neue elektrochemische Verfahren zur Herstellung von Basischemikalien. Dr. Hartmut Pflaum und Michael Prokein gewähren Einblickes.

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Markus Hiebel über seine Arbeit als Nachhaltigkeitsbeauftragter

Porträt Markus Hiebel
Dr.-Ing. Markus Hiebel, Nachhaltigkeitsbeauftragter und Leiter der Abteilung für Nachhaltigkeit und Partizipation.

Als Leiter der Gruppe Nachhaltigkeitsbewertung/-management liefert Dr. Markus Hiebel mit seinem Team u. a. Entscheidungshilfen in der Produktentwicklung und Informationen über Massen- und Energiebilanzen. Seit September 2012 ist er Nachhaltigkeitsbeauftragter von Fraunhofer UMSICHT – der zu diesem Zeitpunkt erste innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Dipl.-Ing. Volkmar Keuter über das Projekt »BioökonomieREVIER Rheinland«

Volkmar Keuter
Dipl.-Ing. Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Photonik und Umwelt

Heil-, Medizinal- und Aromapflanzen bieten interessante Optionen im Strukturwandel des Rheinischen Reviers: Eine Diversifizierung durch neue Produkte und die Steigerung der Wertschöpfung von landwirtschaftlicher Produktion sind ein wichtiges Ziel des BioökonomieREVIER-Ansatzes.

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Dr. Andreas Menne über das Thema »Grünes Methanol«

Andreas Menne
Dr. Andreas Menne, Abteilungsleiter Bioraffinerie und Biokraftstoffe

Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, besteht eine realistische Chance für grünes Methanol. Der Vorteil ist, dass der Prozess schon heute funktioniert und die technische Umsetzbarkeit bereits gut erprobt ist. Hinzu kommt die große Zahl an Einsatzmöglichkeiten von Methanol. Ich denke, dass Methanol eine der ersten Chemikalien sein wird, die kommerziell in großem Maßstab basierend auf nachwachsenden Rohstoffen erzeugt wird und einen substanziellen Marktanteil neben fossilen Produkten erreichen kann.

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Alexander Hofmann über die Pyrolyse problematischer Kunststoffe

Porträt Alexander Hofmann
Dr. rer. Nat. Alexander Hofmann, Gruppenleiter Recyclingtechnologien am Institutsteil Sulzbach-Rosenberg.

Wie können auch stark verunreinigte oder problematische Kunststoffe im Kreis geführt werden? Mit dieser Frage befassen sich Wissenschaftler*innen des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE® . Im Fokus ihrer Forschung: Materialien wie CFK und GFK, aus denen zum Beispiel Windräder und Rotorblätter hergestellt werden, aber auch Duroplaste, Harze und Rückstände aus der Aufbereitung von Elektronikschrott (Leiterplatten) und Altfahrzeugen (Bremsbeläge oder Luftfilter) oder Sortierreste. Warum diese Stoffströme schwer zu recyceln sind und welche Optionen die Pyrolyse für eine Wiederverwertung bietet, erklärt Dr. Alexander Hofmann vom Fraunhofer UMSICHT in Sulzbach-Rosenberg im Interview.

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Hartmut Pflaum über ein Jahr Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE®

Porträt Hartmut Pflaum
Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Cluster Circular Plastics Economy CCPE®.

Ende 2018 haben sich die Fraunhofer-Institute IAP, ICT, IML, LBF und UMSICHT zum Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE® zusammengeschlossen. Unter Leitung des Fraunhofer UMSICHT forschen sie an technischen und sozialen Innovationen für die nachhaltige Transformation der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff. Im Interview wirft Hartmut Pflaum einen Blick zurück auf das erste Jahr der Zusammenarbeit.

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Anna Schulte über den Einstieg in die Arbeit als WissenschaftlerIn

Porträt Anna Schulte
Anna Schulte, Doktorandin im Bereich Nachhaltigkeitsbewertung am Fraunhofer UMSICHT.

Wir haben unter UMSICHT-Forscherinnen nachgehört: Wie sah euer Weg in die Wissenschaft aus? Welche Tipps würdet ihr jungen Menschen geben, die eine berufliche Zukunft in der Forschung anstreben? Anna Schulte ist Doktorandin und arbeitet mit beim Fraunhofer-Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE®.

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Hartmut Pflaum über eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft

Porträt Hartmut Pflaum
Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Cluster Circular Plastics Economy CCPE®.

Die Kunststoffwirtschaft zirkulär gestalten – das haben sich die Fraunhofer-Institute UMSICHT, IAP, ICT, IML, IVV und LBF auf die Fahnen geschrieben. Als Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE® wollen sie u.a. Prototypen für neue Kunststoffe, Additive und Compounds entwickeln und demonstrieren, wie Produkte mit zirkulären Eigenschaften aussehen. Was als Grundidee simpel klingt, ist in der Umsetzung komplex, verrät Hartmut Pflaum im Interview.

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Jochen Nühlen über das Geschäftsfeld Polymerwerkstoffe

Jochen Nühlen (Foto: Markus Laghanke)
© Markus Laghanke
Jochen Nühlen. Business Development Polymerwerkstoffe

Der Markt der Polymerwerkstoffe ist vor allem vielseitig. Vielseitig insbesondere in der Hinsicht der weit verbreiteten, allgegenwärtigen Anwendungsbereiche und den damit verbundenen Anforderungen aus den dazugehörigen Branchen. Vielseitig aber auch im Hinblick auf die Herausforderungen, vor denen dieser Markt steht. Vor allem in den letzten Jahren sind Kunststoffe und deren Anwendungen im Zuge globale Treiber wie dem Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz stark in den gesellschaftlichen und damit auch politischen Fokus gerückt.

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Julia Krayer über das Projekt »FungiFacturing«

Julia Krayer
Julia Krayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation

Wir wollen eine biobasierte Alternative zu konventionellen Materialien für die Herstellung von Schallabsorbern wie Polyesterschäume oder Verbundstoffe auf Mineralfaserbasis entwickeln. Dazu haben wir verschiedene Pilzarten auf ihre Anwendbarkeit für den Projektnutzen verglichen und Untersuchungen zu Substratinhalt und -zusammensetzung durchgeführt.

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Dr. Holger Wack über Biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK)

Dr. Holger Wack, stellv. Abteilungsleiter Produktentwicklung
Dr. Holger Wack, stellv. Abteilungsleiter Produktentwicklung

Biogene Schwefelsäurekorrosion greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Durch eine Besiedelung mit Mikroorganismen (Biofilm) kann Schwefelsäure entstehen. Dies führt dann zu einem kombinierten chemisch-biologischen Angriff, der sogenannten biogenen Schwefelsäurekorrosion (BSK).

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Dipl.-Ing. Jürgen Bertling über das Geschäftsfeld Umwelt

Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Business Development Umwelt
© Fraunhofer UMSICHT/PR-Fotografie Köhring
Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Business Development Umwelt

Das wichtigste Umweltthema – abgesehen von Klimawandel und Energiewende, das ich zurzeit für UMSICHT sehe, betrifft die Umsetzung einer Circular Economy.

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Eckhard Weidner und Görge Deerberg über 30 Jahre Forschung am Fraunhofer UMSICHT

Görge Deerberg und Eckhard Weidner
Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg (l., stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT) und Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner (Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT).

Den 10. November hat die UNESCO zum Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung erkoren. Das haben wir zum Anlass für ein Interview mit der Leitung des Fraunhofer UMSICHT genommen: Wie hat sich die Forschungsarbeit seit Gründung des Instituts im Jahr 1990 verändert? Und welchen Themen haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen 30 Jahren gewidmet?

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Thomas Marzi und Volker Knappertsbusch über biologische Transformation

Thomas Marzi (l.) und Volker Knappertsbusch
(v.l.n.r) Dr. rer. nat. Thomas Marzi, Abteilungsleiter Ideenfabrik /Gruppenleiter Low Carbon Economy und Dipl.-Biol. Volker Knappertsbusch, Koordination UMSICHT Research School.

Kann die Natur Inspiration und Vorbild für Technik und Wirtschaft sein? Um diese Frage zu diskutieren, kamen im Naturkundemuseum Berlin am 21. und 22. November 2019 im Rahmen der Tagung »Biologische Transformation – Interdisziplinäre Grundlagen für die angewandte Forschung« Expertinnen und Experten verschiedener Fachdisziplinen zusammen. Im Interview blicken Thomas Marzi und Volker Knappertsbusch auf die Tagung zurück.

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