Forschung und Lehre

Lehrstühle

Der Forschungs- und Entwicklungsmarkt ist schnelllebig. Als Institut, das an der Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und industrieller Praxis mit anwendungs- und marktnahen Dienstleistungen und Produkten agiert, setzen wir auf strategische Partner-schaften mit Hochschulen in Deutschland und Europa. Es besteht ein reger Austausch zwischen Hochschulen, Studierenden und Fraunhofer UMSICHT. Neben gemeinsamen Projekten lehren viele Mitarbeitende an Hochschulen und Universitäten in der Region.

Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter Fraunhofer UMSICHT

Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Andreas Hornung, Leiter Institutsteil Sulzbach-Rosenberg

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Andreas Hornung, Leiter Institutsteil Sulzbach-Rosenberg

Universität Birmingham

Dr. Andreas Apfelbacher, Gruppenleiter Thermochemische Prozesse, Abteilung Energietechnik am Institutsteil Sulzbach-Rosenberg

Universität Bologna

Prof. Dr.-Ing. Achim Loewen

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. rer. nat. Anke Nellesen, Fraunhofer UMSICHT

Hochschule Bochum

Max-Planck - Fraunhofer: Forschungsplattform »Heterogene Katalyse«

Katalysatoren helfen Energie zu sparen, neue Energiequellen zu erschließen und chemische Produkte herzustellen. Eine Kooperation von Fraunhofer UMSICHT mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung vereint Grundlagenforschung im Bereich der Katalysatorentwicklung mit angewandter Forschung im Bereich technische Verfahren. Der Verbund will katalytische Verfahren bis zu ihrer Erprobung im industriellen Maßstab entwickeln.

Mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, das Grundlagenforschung im Bereich Katalysatorentwicklung betreibt, und Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen, das die technische Verfahrensentwicklung vom up-scaling der Katalysatorsynthese bis zur Entwicklung des technischen Katalyseverfahrens abdeckt, schließen sich zwei Einrichtungen zusammen, die sich in ihrer fachlichen Ausrichtung und Kompetenz optimal ergänzen. Die iterative Vernetzung der verwertungsorientierten Verfahrensentwicklung bei Fraunhofer mit der grundlegenden Katalysatorentwicklung bei Max-Planck verbindet die Flexibilität der Grundlagenforschung und die Zielgerichtetheit der angewandten Forschung und Entwicklung in einer Entwicklungsplattform.