Workshop  /  26.9.2019, 14:00 - 17:00 Uhr

Tragende Rolle der Stadtwerke bei Umsetzung der Energiewende im Bereich dezentraler Energieversorgung

Neue Rollen und Herausforderungen für Stadtwerke

Die Reihe

Ohne lange Vorrede zur Sache kommen, über eine Sache reden und ein Thema zu seiner Sache machen: Das sind Ansprüche, die Fraunhofer UMSICHT auch im Jahr 2019 in seiner Veranstaltungsreihe »UMSICHT: Zur Sache!« erfüllen möchte. 

Wir wollen wissenschaftlich-technische Sachverhalte verständlich erläutern, die Produkte angewandter Forschung und Entwicklung zur industriellen Nutzung vorstellen, Prognosen für Zukunftsmärkte wagen und über die praktische Umsetzung reden. Gern möchten wir mit Ihnen Wege finden, neue Ideen in erfolgreiche Projekte umzusetzen – vielleicht, indem wir gemeinsame Sache machen.


Der Workshop

Das Energiekonzept der Bundesregierung erfordert eine Transformation des Energiesystems: weg von zentralen fossilen und nuklearen Großkraftwerken hin zu einer dezentralen, regenerativen und flexiblen Energieversorgung.

Vor diesem Hintergrund haben die Stadtwerke als aktuell wichtigster Akteur im Bereich der dezentralen Energieversorgung die Chance, eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Energiewende zu übernehmen.
 
Die Dezentralisierung der Energieversorgung und die Umstellung auf überwiegend regenerative Quellen stellen aber eine große Herausforderung dar. Kerngeschäft der Stadtwerke ist der Vertrieb von Strom, Wärme und Gas sowie der Betrieb von Strom- und Gasnetzen. Es ist absehbar, dass diese Sparten allein zukünftig nicht mehr tragen. Daher sind neue technologische Lösungsansätze in Kombination mit neuen Geschäftsmodellen erforderlich.

Im Rahmen des Workshops möchten wir mit Ihnen neue Rollen und Herausforderungen, denen Stadtwerke gegenüberstehen, diskutieren und Ergebnisse aus der Forschung sowie Erfahrungen aus der Praxis vorstellen.
 

Die Zielgruppe

Die Reihe »UMSICHT: Zur Sache!« richtet sich an Personen aus den Bereichen Geschäftsführung, Betriebsleitung, technische Planung und Beratung, Medien, an Entscheider/innen in der öffentlichen Verwaltung, an Mitarbeiter/innen aus Forschung  und Entwicklung sowie an fachlich Interessierte. Studierende und Absolvent/innen entsprechender Fachrichtungen sind gern willkommen.

 

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