»Es sind Momente, in denen das Team zusammenkommt, die das Arbeiten hier so schön machen«
Till Olligschläger studiert Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Masterarbeit zum Thema »Auslegung und Entwicklung einer Presse zur Montage und temperierten Dichtigkeitsprüfung von Elektrolyse-Stack« schreibt er bei Fraunhofer UMSICHT. Im Interview verrät er, dass ihm am Institut vor allem zwei Dinge gut gefallen: die Auseinandersetzung mit aktuellen und nachhaltigen Themen auf der einen und die gute Arbeitsatmosphäre auf der anderen Seite.
Was machst du bei Fraunhofer UMSICHT und was studierst du?
Till Olligschläger: Ich studiere Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum mit Schwerpunkt Energie- und Verfahrenstechnik. Mittlerweile bin ich seit fast einem Jahr bei Fraunhofer UMSICHT. Meine Bachelorarbeit habe ich zum Thema erneuerbare Energien und zu der Frage, wie man CO2 nachhaltig nutzen kann, geschrieben. Während meines Masters wollte ich mich auch beruflich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und habe mich bei Fraunhofer UMSICHT als Werkstudent beworben. Inzwischen arbeite ich in der Abteilung »Power-to-Chemicals«. Vor allem beschäftige ich mich mit Stack-Designaufgaben, helfe aber des Öfteren auch in der Werkstatt bei der Herstellung von Komponenten aus. Seit anderthalb Monaten schreibe ich an meiner Masterarbeit.
Wie bist du auf Fraunhofer UMSICHT gestoßen?
Till Olligschläger: Durch die Empfehlung anderer Studierender an der Ruhr-Universität Bochum. Zudem hat mein Bruder ebenfalls bei Fraunhofer UMSICHT gearbeitet und positive Erfahrungen gesammelt. Über die Karriereseite habe ich dann die Werkstudentenstelle entdeckt und mich beworben.
Wie war dein erster Eindruck?
Till Olligschläger: Mein erster Eindruck war, dass ich in einem dynamischen Team arbeite und eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht: Die Abteilung arbeitet harmonisch zusammen, und ich habe mich schnell zurechtgefunden. Für mich ist es besonders wichtig, dass die Themen, an denen ich arbeite, aktuell und nachhaltig sind. Gerade deshalb bin ich hier sehr zufrieden.
Wie sieht dein aktueller Arbeitsalltag aus?
Till Olligschläger: Meiner Masterarbeit hat momentan höchste Priorität. Durch das flexible Arbeiten bei Fraunhofer UMSICHT habe ich die Hälfte der Woche Zeit, dafür zu recherchieren. Die andere Hälfte arbeite ich vor Ort. Dabei kann ich dann mit meinen Kolleginnen und Kollegen Fragen klären, die sich während meiner Recherche ergeben haben. Am Institut bin ich häufig im Technikum. Dort bediene ich Geräte und helfe beim Schweißen mit dem Laser.
Was war bisher dein Highlight?
Till Olligschläger: Mein Highlight war, als eine meiner Kolleginnen eine Einweisung für den Hallenkran erhalten und daraufhin einen Teststand für Elektrolyse-Stacks befördert hat. Mehrere Teammitglieder sind zu dem Transport mitgekommen und haben geholfen. Ich finde, es sind Momente wie diese, in denen das Team zusammenkommt, die das Arbeiten hier so schön machen.
Letzte Änderung:
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT